SfS - Sicherheitsberater für Senioren
VU-Statistik 2015
© Siegfried Fröhlich 2015, 2016, 2017, 2018
Am 21. April stellte das PP Südosthessen die VU-Statistik 2015 vor. Anwesend waren unter anderem Wolfgang Schaefer und Siegfried Fröhlich.
Senioren in Verkehr - VU-Statistik 2015
 - Verkehrsunfälle im Polizeipräsidium Südosthessen auf historischem Tiefststand.  - Zahl der Todesopfer und Schwerverletzten gesunken  - Geschwindigkeit nach wie vor Hauptunfallursache
13.608 Unfällen (-174 oder -1,26%) erneut niedrigsten Stand seit Bestehen des Polizeipräsidiums Südosthessen im Jahr 2001. Davon waren 10.850 Sachschadenunfälle und 2.758 Unfälle mit Personenschaden. Es verstarben 24 Menschen bei 22 Unfällen auf den Straßen in der Region. Im Präsidiumsbereich ereigneten sich acht Geschwindigkeitsunfälle mit tödlichem Ausgang; 10 Menschen kamen dabei ums Leben 119 Personen erlitten schwere und 421 leichte Verletzungen. Im Fokus die Senioren Im Jahr 2015 ereigneten sich 2.535 Unfälle mit Senioren der Generationen 65+ und 75+. Bei den Senioren 65+ stieg die Anzahl der Unfälle um 21 auf 1.475. Wie im Vorjahr starben drei Personen 49 (Vorjahr: 48) erlitten schwere und 169 (Vorjahr: 172) leichte Verletzungen. Die Statistik weist bei den Senioren 75+ einen leichten Anstieg um neun auf 1.060 Unfälle aus. Sechs (Vorjahr: neun) Personen starben 51 (Vorjahr: 52) wurden schwer und 137 (Vorjahr: 127) leicht verletzt. Jeder vierte tödlich Verunglückte war im Berichtsjahr über 75 Jahre alt.  Auffallend hoch war im Jahr 2015 die Verursacherquote der 75+-Senioren, wenn sie an Unfällen beteiligt waren; sie lag bei über 67 Prozent.
Mit   Präventionsmaßnahmen   wie   der   landesweiten Aktion   -   MAXimal   mobil   bleiben    - wendet   sich   die   Polizei   gezielt   an   die   ältere   Generation,   um   möglichst   viele   für   das richtige   und   sichere   Verhalten   im   Straßenverkehr   zu   sensibilisieren.   Einen   Multi- plikationseffekt    versprechen    sich    Polizeipräsident    Ullmann    und    der    Leitende Polizeidirektor    König    darüber    hinaus    durch    die    verstärkte    Einbeziehung    der Sicherheitsberater   für   Senioren   und   betonen:   „Wir   wollen   die   Seniorinnen   und Senioren    darin    unterstützen,    schwierige    Verkehrssituationen    zu    meistern    und somit möglichst lange und sicher am Verkehr teilnehmen zu können“.
Das Bild wurde auf Grund der ab dem 25.05.2018 geltenden DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) vom Netz genommn.
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