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Internet - Trojaner Locky
© Siegfried Fröhlich 2015, 2016, 2017, 2018

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Ransomware Erpresservirus “Locky” - Teil 2  - Stand: 03.03.2016 Über   “Locky”   gibt   es   ständig   neue   Erkenntnisse   und   auch   leider vermutlich auch Trittbrettfahrer. Derzeit   ist   eine   angebliche   Mail   des   BKA   unterwegs,   die   vor   dem Trojaner   “Locky”   warnt.   Im   Betreff   ist   zu   lesen:   Offizielle   Warnung   vor Computervirus   Locky.    Auch   wird   das   Logo   des   BKA   verwendet.      In   der   Mail   behauptet,   dass   das   BKA   mit   Herstellern   von   Antiviren-Software   zusammenarbeite   und fordert,   einen   Sicherheitsratgeber   und   ein   Analysetool   im   Anhang   herunterzuladen.   Diese Datei ist aber selbst ein Trojaner und beinhaltet vermutlich einen Password-Dieb. Die   Schadsoftware   versucht   in   Dateien   gespeicherte   Passwörter   zu   extrahieren.   Das   funktioniert   laut Angaben   der   Experten   von   Microsoft   Security   zum   Beispiel   bei   zahlreichen   FTP-Programmen   und Dateimanagern wie dem Total Commander. Es könnte sich aber auch um den Erpresservirus “Locky” selbst handeln. Handelsübliche Virenscanner sollten in der Lage sein, den Passwort-Trojaner zu beseitigen. Hier noch ein spezieller Hinweis: Das   Bundeskriminalamt   (BKA)   warnt   nicht   über   persönlich   adressierte   Mails   an   einzelne   Nutzer. Stattdessen   werden   Warnungen   NUR    über   offizielle   Pressemitteilungen   oder   über   die   BKA-Website verbreitet. Hier der original Warnhinweis des BKA: http://www.bka.de/DE/ThemenABisZ/Kriminalpraevention/Warnhinweise/160303__BKAEmails.html So arbeitet “Locky”  - Stand: 04.03.2016
Internetkriminalität
Der    Erpresservirus    “Locky”    verschlüsselt    im    Hintergrund    wichtige    Dateien    auf    der Festplatte   und   fordert   Lösegeld.   Wie   das   ganze   technisch   funktioniert,   erfahren   Sie   in diesem Video  - 12 Min. Mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift PC-Welt