SfS - Sicherheitsberater für Senioren
Aktueller Trickbetrug
© Siegfried Fröhlich 2015 - 2026
04.11.2026 - Verdacht des Betruges: Vorsicht bei vermeintlichen Schnäppchen zu beginnen- der Heizperiode - Schlüchtern Ein Mann aus einem Stadtteil von Schlüchtern ist offenbar Opfer eines Internetbetrugs geworden. Mitte Oktober bestellte er auf einer bislang unbe - kannten Internetseite eine Palette Holzbriketts im Wert von etwas mehr als 80 Euro. Auf die Lieferung des knapp eine Tonne schweren Heizmaterials wartet er bislang jedoch vergeblich. Stutzig wurde der Mann, als ihn seine Bank über eine vorge - merkte Belastung seiner Kreditkarte durch ein ausländisches Kreditunternehmen informierte. Die Bank konnte die Abbuchung verhindern und damit einen möglichen finanziellen Schaden abwenden. ACHTUNG: Die Polizei warnt aus diesem Anlass vor unseriösen Onlineangeboten und rät dazu, insbesondere bei vermeintlichen Schnäppchen genau hinzusehen. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten sich vor einer Bestellung über den Anbieter informieren und auf marktübliche Preise achten. Eine Palette Holzbriketts kostet derzeit durchschnittlich zwischen 300 und 600 Euro. Ein Angebot für etwas mehr als 80 Euro sollte Anlass zu besonderer Vorsicht geben. Weitere Hinweise auf unseriöse Anbieter können auffallend günstige Preise, ein fehlendes oder un - vollständiges Impressum, unklare Kontaktdaten oder ungewöhnliche Zahlungsmodalitäten sein. Verbraucher sollten die Seriosität eines Onlineshops deshalb sorgfältig prüfen, bevor sie etwas bestellen. 03.11.2026 - Mehrere Betrugsanrufe - Schlüchtern / Birstein Mit dreisten Schockanrufen haben es Betrüger am Vormittag auf Bewohnerinnen und Bewohner in Schlüchtern und Birstein abgesehen. Bei der Polizei gingen mehrere Meldungen zu Anrufen ein, bei denen die Unbekannten offenbar versuchten, durch erfundene Notlagen an Geld oder Wertgegenstände zu gelangen. In den bislang bekannt gewordenen Fällen reagierten die Angerufenen jedoch besonnen. In einem Fall in Schlüchtern gab sich ein Anrufer als "Dr. Meier" aus. Er behauptete, der Sohn der an - gerufenen Frau leide an Krebs im Endstadium und benötige dringend ein Medikament aus der Schweiz. Für dessen Beschaffung verlangte der Unbekannte eine hohe Geldsumme. Eine Freundin, die sich gerade bei der Frau aufhielt, erkannte offenbar die Gefahr, griff ein und beendete das Telefonat. Ein ähnlicher Anruf erreichte auch Bewohner des Birsteiner Ortsteils Lichenroth. Im Schlüchterner Stadtteil Niederzell versuchte es eine unbekannte Anruferin mit einer anderen Masche: Eine weibliche Stimme gab sich am Telefon als Polizeibeamtin aus und behauptete, die Tochter des angerufenen Mannes sei verunglückt. Der Mann ließ sich jedoch nicht täuschen. Er er - klärte, keine Tochter zu haben, und beendete das Gespräch. HINWEIS: • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Beenden Sie das Gespräch und überprüfen Sie die geschilderte Notlage, indem Sie die betreffende Person über eine selbst herausgesuchte Telefonnummer kontaktieren. • Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen. Polizei, Ärzte und andere seriöse Stellen fordern nicht am Telefon dazu auf, hohe Geldsummen oder Wertgegenstände für angebliche Notfälle zu übergeben. • Informieren Sie die Polizei über entsprechende Betrugsversuche. Wählen Sie dafür selbst die be - kannte Telefonnummer der örtlichen Polizeidienststelle oder den Polizeinotruf 110 . • Nutzen Sie keine Telefonnummern, die von den Anrufern genannt werden. Die Polizei rät insbesondere dazu, auch ältere Angehörige und Bekannte über diese Betrugsmaschen aufzuklären. Ein gesundes Misstrauen kann helfen, finanzielle Schäden zu verhindern. Weitere Informationen bezüglich „Schockanruf“ finden Sie hier. 03.11.2026 - Bargeld und Schmuck mitgenommen: Masche "falscher Polizeibeamter" - Bruchköbel Sie gaben sich am Telefon als Polizei aus und erbeuteten mit der perfiden Masche am Nachmittag Bargeld, Schmuck und Münzen. Über Telefon meldete sich ein vermeintlicher Polizist und gab an, dass es zur Festnahme einer Tätergruppierung gekommen sei; die Adresse des angerufenen Rentnerpaares stehe auf der Liste der Einbrecherbande, weshalb das Vermögen nun "geschützt" wer - den müsse. Letztlich kam es in zwei Etappen zur Abholung der bereitgestellten Wertgegenstände. Die Abholungen spielten sich zwischen 12:15 Uhr und 13:30 Uhr ab. HINWEIS: • Richtige Polizisten fragen am Telefon nicht nach Vermögensverhältnissen. • Die echte Polizei wird Sie am Telefon niemal um Geldbeträge bitten oder dazu auffordern, Geld oder Wertsachen herauszugeben. • Die Polizei wird niemals Wertsachen bei Ihnen abholen oder sichern wollen! • Auch keine Staatsanwaltschaft oder eine andere "Behörde" wird dies tun. • Übergeben sie in solchen Fällen auf keinen Fall Geld oder Wertgegenstände. • Die Polizei wird niemals telefonisch verlangen, dass der Angerufene sein Bargeld unter dubiosen Umständen übergibt • Gehen Sie nicht auf derartige Geldforderungen ein. • Geben Sie am Telefon niemals Auskunft über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse oder andere sensible Daten. • Seien Sie unbedingt sensibel, wenn sich jemand Ihnen gegenüber als Polizeibeamter ausgibt. • Bei solchen Telefonaten einfach aufzulegen ist meist die einzige Möglichkeit, um die Täter los zu werden. • Daher der dringende Appell: Sollten Sie solche Anrufe erhalten, legen Sie sofort den Hörer auf und kontaktieren die richtige Polizei unter der Polizeinotruf 110. Weitere Informationen bezüglich „Falsche Polizeibeamte“ finden Sie hier. 29.10.2026 - Betrüger bringen Rentnerin um Schmuck und Bargeld - Neu-Isenburg Am Abend klingelten zwei bislang unbekannte Männer an der Wohnung einer Seniorin. Als die Dame gegen 18:30 Uhr die Tür öffnete, erklärten die Unbekannten der Rentnerin, dass sie die Rauchwarnmelder in der Wohnung prüfen müssten. Daraufhin ließ die Neu-Isenburgerin das Duo ein. Während der eine vorgab auf die Toilette zu müssen, inspizierte der zweite scheinbar die installierten Rauchmelder und lenkte die Wohnungsinhaberin ab. In dieser Zeit durchsuchte sein Komplize das Bad sowie angrenzende Räume und nahm mehrere Schmuckstücke sowie mehrere hundert Euro Bargeld an sich. Gegen 19.15 Uhr verließen die Betrüger die Wohnung und flüchteten über die Neckarstraße in unbekannte Richtung. HINWEIS: • Lassen Sie unangekündigte Handwerker nicht in die Wohnung. Seriöse Unternehmen kündigen Termine in der Regel schriftlich an. • Lassen Sie sich Identitätsnachweise zeigen und prüfen Sie diese sorgfältig. Im Zweifel rufen Sie beim Unternehmen an - nutzen Sie dabei eine selbst recherchierte Telefonnummer, nicht die von den Besuchern genannte. • Nutzen Sie Türspion, Gegensprechanlage und Türsperre. • Bewahren Sie Schmuck und Bargeld möglichst nicht offen zugänglich auf. • Sprechen Sie mit Nachbarn, wenn Ihnen etwas verdächtig vorkommt. • Rufen Sie im Zweifel die Polizei unter dem Polizeinotruf 110 an. Gerade ältere Menschen werden gezielt von Trickdieben angesprochen. Angehörige sollten regelmä - ßig über aktuelle Tätermaschen informieren und Verhaltensregeln wie diese besprechen. 26./27.10.2026 - Bargeld aus Handtasche im Sana Klinikum entwendet - Offenbach am Main Während sich eine Patientin in der Nacht zu 27. Oktober kurzzeitig nicht an ihrer Handtasche befand, griffen zwei bislang unbekannte Personen zu und entwendeten Bargeld. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich die Frau in der Notaufnahme des Sana Klinikums. Als sie ihren Sitzplatz kurzzeitig verließ und ihre Handtasche unbeaufsichtigt zurückließ, nutzten zwei Unbekannte die Gelegenheit. Sie griffen in die Handtasche und entwendeten das darin befindliche Bargeld. Anschließend entfernten sich beide Personen aus dem Hauptausgang des Krankenhauses. 26.10.2026 - Taschendiebe erbeuten Geldbörse - Hanau Zwei vermeintlich freundliche Männer halfen einem Mann, nachdem dieser sein Gleichgewicht verlor und auf den Gehweg stürzte. Die beiden Unbekannten waren prompt zur Stelle, als der Hanauer zwi - schen 12:30 Uhr und 14:00 Uhr in der Otto-Wels-Straße (10er-Hausnummern) zu Fall kam und hal - fen ihm auf. Sie begleiteten den Mann sogar noch bis zu seiner Anschrift in der Querstraße, um dann zügig in unbekannte Richtung zu fliehen. Kurz danach bemerkte der Gestürzte das Fehlen seiner Geldbörse. Vermutlich entnahm einer der vermeintlich hilfsbereiten Fremden diese während der Hilfeleistung aus seiner Hosentasche, ehe er gemeinsam mit seinem Komplizen und der Beute im Wert von knapp 300 Euro flüchtete. 26.10.2026 - Gauner erbeutete Bargeld bei Wechseltrick - Rödermark Ein Gauner bat um Wechselgeld und stibitzte hierbei Bargeld aus dem Geldbeutel: So geschehen am Vormittag in der Dieburger Straße (20er-Hausnummern). Ein Mann soll den Rentner gegen 10:35 Uhr angesprochen und um Wechselgeld gebeten haben. Während der hilfsbereite 74-Jährige in seinem Portemonnaie nach den Münzen kramte, entnahm der Übeltäter offenbar unbemerkt etwa 60 Euro an Scheinen. Der Betrug fiel dem Senior erst Minuten später auf. In dieser Zeit hatte sich der Ganove bereits entfernt. HINWEIS: • Seien Sie misstrauisch, wenn Sie jemand auf Wechselgeld anspricht. • Wenn Sie hilfsbereit sein wollen, achten Sie darauf, dass Sie Ihre Geldbörse fest in der Hand halten und vom Ansprechpartner abgewandt nach passendem Kleingeld durchsuchen. • Kommt Ihnen die Person zu nahe fordern sie diese auf, Abstand zu halten. • Drehen sie sich beim Geldwechsel von der Person weg. • Die Finger eines Unbekannten haben an und in Ihrer Geldbörse nichts verloren! 23.10.2026 - Um Wechselgeld gebeten und Bargeld entwendet - Neu-Isenburg Am Nachmittag kam es in der Ludwigstraße (80er-Hausnummern) zu einem Trickdiebstahl zum Nachteil einer Seniorin. Nach den bisherigen Erkenntnissen wurde die Seniorin gegen 15:00 Uhr an - gesprochen und um Wechselgeld gebeten. Die hilfsbereite Rentnerin habe daraufhin ihren Geldbeutel gezückt und nach den passenden Münzen gesucht. In einem unbeobachteten Moment griff der Gauner ebenfalls in die Geldbörse und entnahm aus dieser unbemerkt mehrere Geldscheine. Mit die - sen entfernte er sich hiernach in unbekannte Richtung, bevor der Diebstahl auffiel. 23.10.2026 - Falsche Polizeibeamte brachten Seniorin um Schmuck - Rodgau Betrüger, die sich als Polizisten ausgaben, haben bei einer Seniorin zugeschlagen und mit einer gän - gigen Masche offenbar viel Bargeld erbeutet. Demnach erhielt die Geschädigte am Nachmittag einen Anruf, bei dem sich am anderen Ende der Leitung eine männliche Stimme als Polizist ausgab. Der Unbekannte behauptete, dass eine Angehörige in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt wäre (Schockanruf) und nun inhaftiert werden soll. Um die Haft abzuwenden, solle die Angerufene eine Kaution in Höhe von 50.000 Euro leisten. Daraufhin suchte die Rentnerin all ihren Schmuck zusam - men. Gegen 19:15 Uhr erschien dann ein Mann an der Anschrift der Dame. Der Unbekannte nahm den Beutel mit Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro an sich und flüchtete anschließend über den Grünewaldweg. HINWEIS: • In Deutschland wird eine Behörde von Ihnen niemals eine Kautionszahlung per Telefon verlangen! • Seien Sie misstrauisch, wenn ein unbekannter Anrufer Sie mit einem beunruhigenden Sachverhalt - wie etwa dem Unfall eines Angehörigen - konfrontiert und Geld von Ihnen fordert. • Hinterfragen Sie die Richtigkeit der Angaben und nehmen Sie umgehend selbst Kontakt mit Ihren Angehörigen auf. • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen. • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis. • Beenden Sie solche Gespräche immer sofort, legen Sie auf und wählen anschließend den Polizeinotruf 110. Weitere Informationen bezüglich „Schockanruf“ finden Sie hier. 23.10.2026 - Halskette gestohlen - Rodgau Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde eine Seniorin in der Friedberger Straße (20er-Hausnummern) gegen 12:30 Uhr von einem unbekannten Pärchen aus deren Fahrzeug heraus angesprochen. Die Dame näherte sich daraufhin dem geparkten Wagen. Im weiteren Verlauf zogen die Täter die Rodgauerin an ihr Fahrzeug heran und entrissen dieser dabei ihre Halskette im Wert von knapp 800 Euro. Zudem versuchten sie, der Frau die Handtasche zu entreißen, was jedoch misslang. Anschließend entfernte sich das Duo mit dem Fahrzeug, zu dem keine weitere Beschreibung vorliegt. HINWEIS: • Seien Sie misstrauisch, wenn unbekannte Personen unerwartet Geschenke anbieten oder körper- lich nahekommen. • Schmuck und Wertsachen möglichst verdeckt tragen. • Abstand zu unbekannten Personen halten. • Wenn möglich, Personen mit aufdringlichem Verhalten konsequent zurückweisen. • Informieren Sie insbesondere ältere Angehörige über gängige Betrugs- und Trickdiebstahls- maschen. 22.10.2026 - Geldbeutel aus Handtasche entwendet - Offenbach am Main In der Straße "Aliceplatz" in einem dortigen Einkaufszentrum kam es im Verlauf des Nachmittags zu einem Taschendiebstahl . Nach den bisherigen Erkenntnissen näherte sich der oder die Unbekannte zwischen 16:10 Uhr und 16:30 Uhr unbemerkt einer dortigen Besucherin und stibitzte dieser kurzer - hand ihren Geldbeutel aus der Umhängetasche. Mit dieser und einem Inhalt von mehreren hundert Euro Bargeld sowie weiteren üblicherweise dort aufbewahrten Dingen und machte er sich hiernach davon. 21.10.2026 - Geldbeutel aus Rucksack gestohlen - Offenbach am Main Auf die Geldbörse einer Fußgängerin hatte es eine Unbekannte Taschendiebin am Nachmittag abge - sehen. Die Offenbacherin war zu dieser Zeit im Bereich der Rathenaustraße unterwegs, als sich die Diebin ihr von hinten genähert und unbemerkt den Geldbeutel aus dem Rucksack entnommen haben muss. Mit diesem und einem Inhalt von unter anderem 140 Euro Bargeld machte sie sich hiernach auf und davon. Der Beklauten war zuvor eine Dame aufgefallen. 21.10.206 (Mitteilung) - EC-Karte weg: Diebstahl und anschließendem Computerbetrug - Rodgau-Dudenhofen Ein kurzer Wortwechsel auf einem Supermarkt-parkplatz hatte für eine Seniorin weitreichende Folgen: Nachdem sie am 16. Oktober ihren Einkauf in einem Markt in der Feldstraße erledigt hatte, wurde sie auf dem Parkplatz von einem Unbekannten nach dem Weg zu einem nahegelegenen Krankenhaus gefragt. Während sie dem Mann Auskunft gab, nutzte offenbar ein Komplize den Moment, um unbemerkt ihre EC-Karte aus der Handtasche zu stehlen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte die Seniorin ihren Einkauf zuvor an der Kasse mit ihrer EC-Karte bezahlt. Auf dem Parkplatz legte sie ihre Handtasche auf den Beifahrersitz ihres Autos. Während sie dem Unbekannten den Weg erklärte, erschien eine zweite Person und griff unbemerkt in die Tasche. Mit der entwendeten EC-Karte flüchtete sie anschließend in unbekannte Richtung. Die Seniorin fuhr nach dem Gespräch nach Hause. Erst drei Tage später bemerkte sie, dass ihre EC- Karte fehlte. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits zahlreiche unberechtigte Transaktionen über ihr Konto erfolgt. Die Karte wurde sowohl für Zahlungen im Einzelhandel als auch für Bargeldabhebun- gen an Geldautomaten eingesetzt. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. 20.10.2026 - Betrug flog bei der Übergabe auf - Hanau Ein Anruf zweier angeblicher Polizisten , die einer Seniorin eine erfundene Geschichte auftischten und diese so zur Herausgabe von Bargeld oder anderen Wertgegenständen bringen wollen: So ge - schehen im Verlauf des Tages, allerdings ohne Erfolg für die Gauner. Zwischen 10:30 Uhr und 15:00 Uhr soll sich das Ganze in der Dammstraße abgespielt haben. Nach dem Telefonat mit den zwei "Beamten" klingelte es auch schon an der Haustür der Rentnerin - vor ihr stand ein Mann der eine Sonnenbrille trug. Doch irgendetwas schien die Angerufene stutzig gemacht zu haben, weshalb der Aufgetauchte ohne Beute wieder von dannen ziehen musste. HINWEIS: • Die echte Polizei wird Sie am Telefon niemals um Geldbeträge bitten oder dazu auffordern, Geld oder Wertsachen herauszugeben. • Geben Sie am Telefon niemals Auskunft über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse oder andere sensible Daten. Legen Sie einfach auf! • Übergeben Sie niemals unbekannten Personen Geld oder Wertsachen. • Ziehen Sie gegebenenfalls eine Vertrauensperson hinzu, z. B. Nachbarn oder nahe Verwandte. • Sind Sie sich unsicher oder glauben Sie, Opfer eines Betrugsversuchs zu sein: Rufen Sie die echte Polizei unter dem Polizeinotruf 110 an. • Nehmen Sie an Präventionsveranstaltungen Ihrer örtlichen Polizei teil. Diese bieten regelmäßig Informationsabende für Senioren und Angehörige an. 19.10.2026 - Trickbetrug schlug fehl: Aufmerksame Nachbarin verhinderte Schlimmeres - Erlensee Dank ihrer schnellen Auffassungsgabe und ihres Eingreifens verhinderte eine Anwohnerin aus der Straße "Im Gereit" einen Trickbetrug am Nachmittag. Nach den bisherigen Erkenntnissen erhielt eine andere Frau aus der Straße gegen 13:00 Uhr einen Anruf einer angeblichen Bankmitarbei-terin. Laut dieser habe es eine verdächtige Abbuchung auf dem Konto der Angerufenen gegeben. Um diese stor - nieren zu können, benötige sie die PIN und die EC-Karte. Kurz nach dem Anruf habe es auch schon an der Tür der Frau geklingelt. Vor ihr stand eine Frau mit langen dunklen Haaren. Die Frau wollte, wie zuvor besprochen, die Bankkarte abholen. Bevor es jedoch zu der Übergabe kommen konnte, habe die 52-jährige Nachbarin eingegriffen. Die Betrügerin musste daher ohne Erfolg wieder von dannen ziehen. HINWEIS: • Geben Sie am Telefon niemals Auskunft über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse oder andere sensible Daten. Legen Sie einfach auf! • Übergeben Sie niemals unbekannten Personen Geld oder Wertsachen. • Ziehen Sie gegebenenfalls eine Vertrauensperson hinzu, zum Beispiel Nachbarn oder nahe Verwandte. • Sind Sie sich unsicher, oder glauben Sie, Opfer eines Betrugsversuchs zu sein: Rufen Sie die echte Polizei unter dem Polizeinotruf 110 an. • Da die Opfer meist ältere Menschen sind, sollten Familienangehörige sie auf die Gefahren von sol- chen Telefonaten aufmerksam machen. ACHTUNG: Weitere hilfreiche Präventionstipps erhalten Sie bei der sicherungstechnischen und verhaltensorien - tierten Prävention des Polizeipräsidiums Südosthessen unter der Rufnummer 069 8098-2424. Die Polizei nutzt die Sicherheitsapp "hessenWARN" , um Bürgerinnen und Bürger vor möglichen Trickbetrügern sowie weiteren Gefahren zu warnen. Weitere Informationen sowie die Download-Links zur App: https://sicherheitsportal.hessen.de/gemeinsam-sicher-in-hessen/hessenwarn 17.10.2026 - Trickdiebduo in der Spessartstraße unterwegs - Langenselbold In der Spessartstraße (40er-Hausnummern) kam es am Nachmittag zu einem Trickdiebstahl, bei dem einer älteren Dame die Halskette entwendet wurde. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen war die Fußgängerin gegen 15:30 Uhr in der Straße unterwegs, als sie aus einem Wagen heraus von einem Mann und einer Frau angesprochen wurde. Im Verlauf des Gesprächs sei der Seniorin Schmuck angeboten und teilweise auch umgelegt worden. Erst im Nachgang, als das Duo schon längst über alle Berge war, stellte die Passantin das Fehlen ihrer eigenen Goldkette fest. 16.10.2026 - Trickdiebe mit hellblauem Kombi gesucht - Bad Soden-Salmünster Überrumpelt, abgelenkt und mit ein wenig Geschick unbemerkt die Kette vom Hals genommen: So lässt sich die Vorgehensweise von einem Trio vom Mittag beschreiben, weshalb die Polizei nun wegen des Verdachts des Trickdiebstahls ermittelt. Gegen 12:45 Uhr sollen ein Mann und seine beiden Mitfahrerinnen in einem hellblauen Kombi neben einem Fußgänger in der Straße "Schwedenring" ge - halten haben. Anschließend sei es zu einer kurzen Konversation und der Übergabe und dem Anlegen von Schmuck gekommen. Währenddessen gelang es offenbar der Frau, die Halskette des Mannes abzunehmen. Mit dieser verschwanden die drei in dem Wagen mit HA-Kennzeichenschildern wieder in unbekannte Richtung. 22.09.2026 - Betrüger erbeuteten Geldbörse - Offenbach am Main Im Landgrafenring gaben sich zwei Unbekannte am Vormittag, zwischen 10:00 und 11:00 Uhr, ge - genüber einer Bewohnerin eines dortigen Mehrfamilienhauses (60er-Hausnummern) als Mitarbeitende eines Telekommunikationsunterneh-mens aus und verschafften sich hierdurch Zugang zu den Räumlichkeiten. Im Inneren nahm einer der Betrüger eine Geldbörse an sich. Nachdem das Duo die Wohnung verlassen hatte, stellte die Seniorin den Diebstahl fest und informierte die Polizei. 22.09.2026 - Falsche Handwerker, Trickdiebe erbeuteten Goldschmuck - Offenbach am Main Im Stadtteil Bieber ist eine Seniorin jüngst zum Opfer dreister Trickdiebe geworden. Ein bislang un - bekanntes Pärchen verschaffte sich am Nachmittag unter einem Vorwand Zutritt zu ihrer Wohnung und entwendete Bargeld sowie Goldschmuck im Gesamtwert von knapp 2.000 Euro. Gegen 17:40 Uhr klingelten die etwa 25 Jahre alten Unbekannten an der Wohnungstür und gaben sich als Mitarbeitende eines Telekommunikationsunterneh-mens aus. Unter dem Vorwand, die Leitungen und Steckdosen prüfen zu müssen, überzeugten die beiden die Rentnerin, sie in die Wohnung zu lassen. Während der Mann die Seniorin ablenkte, begab sich seine Komplizin in die angrenzenden Zimmer und durchsuchte diese. Nur etwa 15 Minuten später flüchteten die Betrüger mit einer Kassette voller Schmuck und Bargeld über die Konrad-Adenauer-Straße in unbekannte Richtung. HINWEIS: • Unangekündigte Handwerker nicht reinlassen: Seriöse Unternehmen kündigen Termine in der Regel schriftlich an. • Ausweise genau prüfen: Lassen Sie sich Dienstausweise zeigen und prüfen Sie diese sorgfältig. Im Zweifel rufen Sie beim Unternehmen an - nutzen Sie dabei eine selbst recherchierte Telefonnummer, nicht die von den Besuchern genannte. • Tür nur mit Sicherung öffnen: Nutzen Sie Türspion, Gegensprechanlage und Türsperre. • Bewahren Sie Schmuck und Bargeld möglichst nicht offen zugänglich auf. • Nachbarn informieren: Sprechen Sie mit Nachbarn, wenn Ihnen etwas verdächtig vorkommt. • Im Zweifel die Polizei rufen: Wählen Sie im Notfall den Polizeinotruf 110. ACHTUNG: Gerade ältere Menschen werden gezielt von Trickdieben angesprochen. Angehörige sollten sich daher regelmäßig selbst und ihre Liebsten über aktuelle Tätermaschen informieren und Verhaltensregeln wie diese besprechen.
Aktuelle Meldungen über Tätigkeiten der Betrüger im Bereich des Polizeipräsidiums Südosthessen
Wenn auch Sie Opfer wurden rufen Sie bitte umgehend die Polizei- dienststelle Ihres Wohnorts an.

Hier finden Sie aktuelle Warnungen

Trickbetrüger sind ständig auf der Suche nach neuen Opfer. Sobald Aktivitäten bekannt werden, wird nach Möglichkeit auf dieser Seite darauf hingewiesen. Das Betrifft Aktivitäten von Trickbetrügern und betrügerische Anrufe jeglicher Art.