SfS - Sicherheitsberater für Senioren
Aktuelle Warnungen
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Hier finden Sie aktuelle Warnungen

Trickbetrüger sind ständig auf der Suche nach neuen Opfer. Sobald Aktivitäten bekannt werden, wird nach Möglichkeit auf dieser Seite darauf hingewiesen. Das Betrifft Aktivitäten von Trickbetrügern und betrügerische Anrufe jeglicher Art.
04.02.2023Senior von Trickdieb bestohlen - Kronberg im Taunus In der Innenstadt hat gegen 10:15 Uhr ein Trickdieb einen älteren Mann um Bargeld ge - bracht. Ein lebensälterer Kronberger saß in sei - nem Fahrzeug gegenüber einer Bäckerei in der Friedrich-Ebert-Straße, als er von einem unbe - kannten Passanten angesprochen und gebeten wurde Kleingeld zu wechseln. Im weiteren Verlauf gelang es dem Mann unbemerkt Bargeld der aus der Geldbörse des Seniors zu entwenden. Der Unbekannte entfernte sich sodann abrupt und ra - schen Schrittes in Richtung Berliner Platz. Erst kurz darauf bemerkte der ältere Herr, dass er be - stohlen worden war. 03.02.2023 - Trickdiebstahl - Limburg Ein bisher unbekannter Täter klingelte um 13.06 Uhr bei einer 81-Jährigen Geschädigten in der Friedrich-Ebert-Straße und verschaffte sich unter dem Vorwand ein Mitarbeiter der Stadtwerke zu sein und die Wasseruhren ablesen zu müssen, Zugang zur Wohnung der Geschädigten. Als die Geschädigte mit dem Täter im Bad stand, gelang es einer weiteren unbekannten Person durch die nicht verschlossene Wohnungstür Zutritt zur Wohnung zu gelangen. Aus der abgelegten Geldbörse der Geschädigten wurde Bargeld in Höhe von 200EUR entwendet. 02.02.2023 - Erneut mehrere Schockanrufe - Wiesbaden und Rheingau-Taunus-Kreis Erneut kam es zu mehreren betrügerischen Anrufen. Während die Betrüger in vier Fällen scheiterten, wurde eine in Schlangenbad wohnhafte Frau mit der Masche des sogenannten "Schockanrufs" um eine größere Summe Bargeld gebracht. Die Kriminellen gaukelten der Angerufenen vor, ihre Tochter habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht, befinde sich aufgrund dessen in Untersuchungshaft und komme nur gegen die Zahlung einer hohen Kaution wieder auf freien Fuß. Durch die Täuschung und die hochprofessionelle Vorgehensweise brachten die Betrüger die geschockte Geschädigte schließlich dazu, gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten nach Wiesbaden zu fahren und vor dem Amtsgericht in der Mainzer Straße Bargeld im Gesamtwert von mehreren Tausend Euro an einen Abholer zu übergeben. Bei dem Abholer soll es sich um einen etwa 1,65 Meter großen, kräftigeren Mann mit einer dunklen Hautfarbe gehandelt haben. Er soll mit einer schwarzen Winterjacke, einer blauen Jeans und einer hellgrauen Mütze bekleidet gewesen sein. ACHTUNG: Wie in vielen Fällen wurde die Angerufene in dem Telefonat von den rhetorisch äußerst geschickt agierenden Tätern so sehr geschockt und psychologisch stark beeinflusst, dass sie der Geschichte Glauben schenkte. Grundsätzlich gilt: In Deutschland wird eine Behörde von Ihnen niemals eine Kautionszahlung per Telefon verlangen! 02.02.2023 - Taschendiebe in Supermarkt - Eschborn Am Vormittag haben Taschendiebe ein Portemonnaie geklaut. Ein 83-Jähriger war mit einem Rollator gegen 09:45 Uhr in einem Discout-Supermarkt in der Ginnheimer Straße einkaufen. Als er sich nach Gemüse beugte, griff ein Dieb in seine Jackentasche und entwendete das Portemonnaie. Dies wurde vom Marktleiter bemerkt, der den Täter und seinen Begleiter zur Rede stellen wollte. Diese flohen daraufhin in Richtung eines Möbelhauses. Die Diebe entkamen mit dem Portemonnaie, eine Fahndung nach ihnen blieb leider erfolglos. 01.02.2023 - Schockanruf - Gau-Bischofsheim, Wiesbaden Ein Ehepaar wurde von Telefonbetrügern mit der Masche des sogenannten "Schockanrufs" um eine größere Summe Bargeld gebracht. Dabei werden die Angerufenen in den Glauben versetzt, ein enges Familienmitglied habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht, befinde sich aufgrund dessen in Untersuchungshaft und komme nur gegen die Zahlung einer hohen Kaution wieder auf freien Fuß. Die hochprofessionelle Vorgehensweise der Betrüger führte dazu, dass sich die geschockten Angerufenen in Mainz zu ihrer Bank begaben und dort Bargeld abhoben. Nach weiteren manipulativen Anrufen fuh - ren die Geschädigten schließlich nach Wiesbaden, wo der der Geldbetrag in die Gerichtskasse einge - zahlt werden sollte. Da die "Richterin" jedoch noch in einer Verhandlung sei, wurden die Geschädigten letztendlich zur Geldübergabe in die Viktoriastraße dirigiert. Dort trafen die beiden Senioren gegen 16:45 Uhr auf einen "Herrn Bach", welcher das Geld entgegennahm. Anschließend sollte das Ehepaar zu der Wohnung der Tochter fahren und dort auf diese warten. Erst hier bemerkten sie den Betrug. Erfreulicherweise gab es auch einen Fall, bei dem die Kriminellen leer ausgingen. So erhielt ein Wiesbadener Senior am selben Tag einen betrügerischen Anruf, im Rahmen dessen die Täter die Erzählung der verhafteten Tochter auftischten. Der Angerufene gab daraufhin an, er wolle mit der Richterin sprechen, woraufhin das Telefonat endete. Völlig richtig kontaktierte er im Anschluss seine Tochter, die ihm bestätigte, dass der Anruf nicht von ihr ausging. HINWEIS: Wenn am Telefon eine angebliche Notlage geschildert wird, die Rede von "Unfall" und "Kaution" ist, sollten Sie hellhörig werden. Halten sie zunächst Rücksprache mit Personen, die in den Telefonaten genannt werden. Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Nehmen Sie sich Zeit, um die Angaben des Anrufers zu überprüfen. Bedenken Sie: Niemals ist die Behandlung eines Unfallopfers von einer vorherigen Zahlung eines Geldbetrages abhängig. In Deutschland wird eine Behörde von Ihnen niemals eine Kautionszahlung per Telefon verlangen! Auch bei kleinsten Verdachtsmomenten: Wählen Sie den Polizeinotruf 110 oder wenden sie sich an Ihre örtliche Polizeidienststelle. Weitere Informationen bezüglich „Schockanruf“ finden Sie hier. 31.01.2023 - WhatsApp-Betrüger ergaunern Bargeld - Wiesbaden WhatsApp-Betrüger eine Frau mittels betrügerischen Kontaktaufnahmen via WhatsApp um Bargeld betrogen. Wie beim klassischen Enkeltrick am Telefon begannen die Betrüger ihre Masche mit einer namenlosen Anfrage und schilderten etwas von einem verlorengegangenen Handy, weshalb sie nun dringend Bargeld für die Beschaffung eines neuen Handys benötigen würden. Im Glauben daran, mit der eigenen Tochter zu kommunizieren, tätigte die Geschädigte eine Überweisung und musste später feststellen, dass sie Betrügern aufgesessen war. HINWEIS: Seien Sie misstrauisch, sollte Ihnen der angebliche Verwandte von einer "neuen Rufnummer" berichten, klären Sie dies erst bei weiteren Verwandten ab. Wenn Verwandte oder Freunde von Ihnen Geld leihen möchten, dann verlangen Sie immer ein persönliches Erscheinen! Überweisen oder übergeben Sie niemals Geld aufgrund eines Telefonats, einer Textnachricht oder einer Mail. Warnen Sie ihre Eltern und sprechen Sie mit ihnen über diese Masche! Beenden Sie solche Kontaktaufnahmen immer und wählen Sie den Polizeinotruf 110. Sollten Sie durch eine derartige Betrugsmasche geschädigt worden sein, bittet die Polizei ausdrücklich darum, sich bei den zuständigen Polizeidienststellen zu melden. Weitere Informationen bezüglich „WhatsApp-Betrüger“ finden Sie hier. 31.01.2023 - Senior von Trickdieb bestohlen - Bad Homburg v. d. Höhe In der Louisenstraße hat ein Trickdieb einen älteren Herrn um Bargeld gebracht. Ein lebensälterer Bad Homburger befand sich am Mittag, zwischen 12:15 Uhr bis 12:45 Uhr, an der Theke einer Bäckerei, als er von einem Unbekannten angesprochen und in ein Gespräch verwickelt wurde. Durch geschickte Ablenkung gelang es dem Mann, dabei unbemerkt Bargeld aus dem Portemonnaie des Seniors zu entwenden. Erst später bemerkte dieser, dass er bestohlen worden war. Er beschrieb den Täter als etwa 30 bis 35 Jahre alt und circa 178cm groß. Der Mann soll dunkles kurzes Haar, blaue Augen und eine durchschnittliche Statur gehabt haben. 04.-06.01.2023 - Betrüger rufen an - Rheingau-Taunus-Kreis In den vergangenen Tagen haben Betrüger erneut versucht Bürgerinnen und Bürger aus dem Rheingau-Taunus-Kreis mit perfiden Maschen hinters Licht zu führen. In einem Fall waren sie leider erfolgreich. Zwischen dem 4. Januar und 6. Januar erhielten die Kontaktierten sowohl Anrufe, als auch Kurznachrichten übers Mobiltelefon. Das Ziel der unbekannten Täter war jedes Mal dasselbe, nämlich durch geschickte und skrupellose Gesprächsführungen die Geschädigten in eine emotionale Extremsituation zu bringen und sie so zur Übergabe von Geld zu bewegen. In den meisten Fällen konnten die Absichten der angeblichen Verwandten, Polizisten oder Staatsanwälte durchschaut wer - den. In einem Fall leider nicht. Eine 71-jährige Idsteinerin überwies Unbekannten knapp 4.000 Euro, nachdem sie zuvor über "WhatsApp" kontaktiert wurde. Der Täter oder die Täterin hatte sich als Sohn der Seniorin ausgegeben. HINWEIS: Lassen Sie sich am Telefon oder am Handy nicht unter Druck setzen. Lassen Sie sich nie auf Überweisungen aufgrund eines Chats oder anderer Nachrichten ein. In den meisten Fällen wird eine Rückversicherung bei den tatsächlichen Verwandten, Freunden Klarheit bringen. Geben Sie diese Hinweise an ältere Menschen, an Ihre Eltern und Großeltern weiter. Je mehr Menschen über die Maschen aufgeklärt werden, umso schwieriger haben es die Täter! 05.01.2023 - Taschendiebe machen Beute - Runkel Am Nachmittag, gegen 17:10 Uhr, wurde eine Frau von einem Taschendieb bestohlen. Die 42-Jährige war nach dem Einkaufen in einem Supermarkt in der Straße "Im Langgarten" gerade dabei ihre Waren ins Auto einzuladen, als sie zwei Jugendliche in ihre Nähe bemerkte. Zunächst dachte die Frau sich nichts dabei. Später stellte sie jedoch fest, dass ihr Portemonnaie aus der Handtasche fehlte. Die Geldbörse wurde bisher nirgendwo aufgefunden. 04.01.2023 - Trickdiebinnen mit Zetteltrick gescheitert - Wiesbaden Am Nachmittag waren zwei Trickdiebinnen in der Kapellenstraße unterwegs und versuchten eine Seniorin mit dem sogenannten "Zetteltrick" zu überrumpeln. Eine der beiden Diebinnen klingelte gegen 15:50 Uhr in einem Mehrfamilienhaus an der Tür einer dort wohnhaften Seniorin und bat diese um einen Zettel, um der Nachbarin etwas hinterlegen zu können. Die hilfsbereite Dame ging daraufhin gemeinsam mit der Täterin in ihre Wohnung, wo sie dann in ein Gespräch verwickelt wurde. Währenddessen versuchte sich die Komplizin in die Wohnung zu schleichen. Dies wurde jedoch von der Geschädigten bemerkt, so dass sie die beiden Frauen offensichtlich noch rechtzeitig aus ihrer Wohnung verweisen konnte, bevor diese Beute machten. 04.01.2023 - Betrüger machen Beute - Kelkheim (Taunus) WhatsApp-Betrüger haben eine Frau mittels betrügerischen Kontaktaufnahmen via WhatsApp um Bargeld betrogen. Ähnlich dem Enkeltrick beginnen die Kriminellen ihre Masche mit einer Kontaktaufnahme, bei der sie sich als Familienangehörige ausgeben. Im vorliegenden Fall gaukelten die Täter vor, die Tochter der Geschädigten zu sein, welche nun eine neue Telefonnummer habe. Im weiteren Verlauf äußerte die "Tochter" die dringende Bitte, Rechnungen in Höhe von knapp 2.000 Euro zu überweisen. In der festen Annahme, der eigenen Tochter zu helfen, beglich die Kelkheimerin die Rechnungen und musste später feststellen, dass sie Betrügern aufgesessen war. HINWEIS: Seien Sie misstrauisch, sollte Ihnen der angebliche Verwandte von einer "neuen Rufnummer" berichten, klären Sie dies erst bei weiteren Verwandten ab. Wenn Verwandte oder Freunde von Ihnen Geld leihen möchten, dann verlangen Sie immer ein persönliches Erscheinen! Überweisen oder übergeben Sie niemals Geld aufgrund eines Telefonats, einer Textnachricht oder einer Mail. Beenden Sie solche Kontaktaufnahmen immer und wählen Sie den Polizeinotruf 110. Sollten Sie durch eine derartige Betrugsmasche geschädigt worden sein, bittet die Polizei ausdrücklich darum, sich bei den zuständigen Polizeidienststellen zu melden. Weitere Informationen bezüglich „WhatsApp-Betrüger“ finden Sie hier. 03.01.2023 - Schockanrufe - Düsseldorf und Wiesbaden In den vergangenen Tagen verzeichnete die Polizei wieder einmal mehrere Schockanrufe von Telefonbetrügern. Zweimal gelang es den Kriminellen leider, ihre Opfer hinters Licht zu führen und in der Folge mehrere Zehntausend Euro zu ergaunern. Bereits am 03. Januar wurde ein in Düsseldorf wohnhaftes Ehepaar von Telefonbetrügern mit der Masche des sogenannten "Schockanrufs" kontak - tiert. Dabei werden die Angerufenen in den Glauben versetzt, ein enges Familienmitglied habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht, befinde sich aufgrund dessen in Untersuchungshaft und komme nur gegen die Zahlung einer hohen Kaution wieder auf freien Fuß. Die hochprofessionelle Vorgehensweise der Betrüger führte dazu, dass sich die geschockten Angerufenen in Düsseldorf zu ihrer Bank begaben und dort Bargeld abhoben. Nach weiteren manipulativen Anrufen fuhren die Geschädigten schließlich nach Wiesbaden, wo es dann gegen 18:15 Uhr in der Dotzheimer Straße, an der Ecke zur Schwalbacher Straße, zur Übergabe des Geldes kam. Dort trafen die beiden Senioren auf eine etwa 40-45 Jahre alte, ca. 1,65 Meter große, korpulente Frau mit blonden oder weißen zu einem Pferdeschwanz gebundenen Haaren, die eine hellbeige dreiviertellange Jacke sowie eine braune Umhängetasche trug und das Geld entgegennahm. Gleichsam gingen Unbekannte bei einer Frau aus Wiesbaden vor. Nachdem sie die Geschichte der in eine Notlage geratenen Tochter aufgetischt hatten, holte ein etwa 1,70 Meter großer Mann mit schwarzem Mund-Nasen-Schutz um 14:00 Uhr einen fünfstelligen Bargeldbetrag sowie Gold ab. Die Übergabe erfolgte an der Wohnanschrift des Opfers in der Klopstockstraße in Wiesbaden. Erfreulicherweise gab es auch mehrere Fälle, die der Polizei bekannt wurden, bei denen die Kriminellen leer ausgingen. So erhielt eine Seniorin einen betrügerischen Anruf in Anwesenheit ihrer Enkelin, im Rahmen dessen die Täter die Erzählung der verhafteten Enkelin auftischten. Sie gab das Gespräch an ihre Enkelin weiter, woraufhin die Betrüger umgehend auflegten. HINWEIS: Wenn am Telefon eine angebliche Notlage geschildert wird, die Rede von "Unfall" und "Kaution" ist, sollten Sie hellhörig werden. Halten sie zunächst Rücksprache mit Personen, die in den Telefonaten genannt werden. Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Nehmen Sie sich Zeit, um die Angaben des Anrufers zu überprüfen. Auch bei kleinsten Verdachtsmomenten: Wählen Sie den Polizeinotruf 110 oder wenden sie sich an Ihre örtliche Polizeidienststelle. Weitere Informationen bezüglich „Schockanruf“ finden Sie hier. 30.12.2022 - Ersparnisse an Betrüger überwiesen - Hadamar Eine 63-jährige Hadamarerin verlor einen Teil ihrer Ersparnisse an einen Betrüger. Die Geschädigte wurde am Nachmittag auf ihrem Mobiltelefon per "WhatsApp" angeschrieben. Der unbekannte Täter gab sich gegenüber der Geschädigten als naher Familienangehöriger aus. Da er sich in einer akuten Notsituation befindet und dringend offene Rechnungen begleichen muss, bat er um Überweisung von mehreren Geldbeträgen auf zwei verschiedene Konten. Dies veranlasste die Geschädigte umgehend, bis sie ihr Tageslimit erreicht hatte. Danach nahm die Geschädigte Kontakt zur Polizei auf und erstattet eine Anzeige. 26.12.2022 - Trickdieb sucht Körperkontakt - Hofheim am Taunus Am Nachmittag hat ein dreister Trickdieb einen Bürger angerempelt und bestohlen. Gegen 14:00 Uhr war der 72-jährige Geschädigte zu Fuß in der Rudolf-Mohr-Straße unterwegs. Seinen Angaben zufol - ge, sei er im Bereich des "Schwarzbach" von einem unbekannten, jungen Mann angerempelt worden. Der Fremde sei plötzlich und zunächst ohne ersichtlichen Grund in Richtung des "Schmelzweg" davon - gerannt. Zu einem späteren Zeitpunkt erkannte der Senior dann den Grund für die plötzliche Flucht. Ihm fehlte die, zuvor am Körper getragene, Geldbörse. Der junge Mann hatte durch das "Anrempeln" Körperkontakt zum 72-Jährigen gesucht und ihn so bestohlen. Der Tatverdächtige soll etwa 25 Jahre alt, schwarzhaarig, etwa 180 cm groß und von schmaler Statur gewesen sein. 23.12.22 - Taschendiebstahl - Limburg Ein unbekannter männlicher Täter näherte sich gegen 15:00 Uhr in der Strtaße „Alte Lahnbrücke“ der Geschädigten von hinten, rempelt sie im Vorbeigehen an und entwendet dabei unbemerkt die Geldbörse der Geschädigten aus deren rechten Jackentasche. 20.12.2022 - Aufmerksame Bürgerin durchschaut Betrug - Eltville am Rhein Betrüger haben bei einer Bürgerin versucht, mit einem falschen Gewinnversprechen Geld zu ergau - nern. Der 47-Jährigen wurde am Nachmittag, gegen 17:00 Uhr, telefonisch ein hoher Gewinn mitge - teilt. Um den Gewinn zu erhalten, wurde die Angerufene von einer angeblichen Notarin aufgefordert, Wertkarten in Höhe von 900 Euro zu besorgen und diese dem Anrufer zu übergeben. Die Frau ließ sich jedoch nichts vorgaukeln und verständigte stattdessen die Polizei. HINWEIS: Betrüger versuchen immer wieder, mit der "Gewinnmasche" an Geld zu kommen. Lassen Sie sich auf solche Spielereien nicht ein. Schenken Sie telefonischen Gewinnversprechen keinen Glauben, insbesondere wenn die Einlösung des Gewinnes an Bedingungen geknüpft ist. Leisten Sie keinerlei Vorauszahlungen auf versprochene Gewinne, denn ein seriöses Unternehmen wird die Gewinnausschüttung niemals von einer Vorauszahlung abhängig machen! 19.12.2022 - Falscher Handwerker erbeutet Schmuck - Wiesbaden Mit dem sogenannten "Handwerkertrick" gelangte am Abend ein unbekannter Dieb in der Eintrachtstraße in die Wohnung eines lebensälteren Ehepaares und entwendete aus dieser drei Ketten im Gesamtwert von mehreren Hundert Euro. Gegen 18:45 Uhr klingelte der Täter an der Wohnungstür des Ehepaares und gab sich als Handwerker aus. So gelangte er in die Wohnung. Dort forderte er nun seine Opfer auf, den in der Wohnung befindlichen Schmuck abzudecken. Währenddessen konnte er nun beobachten, wo entsprechende Wertgegenstände in der Wohnung auf - bewahrt wurden. Als die Bewohnerin nun Verdacht schöpfte und den Ausweis des Fremden verlangte, wurde dieser unruhig und verschwand schnell aus der Wohnung. Leider hatte er bis dahin schon zugegriffen. 19.12.2022 - Nach Schockanruf Wertgegenstände übergeben - Bad Homburg Betrüger haben sich den sogenannten "Schockanruf" zu Nutze gemacht und damit eine Bürgerin um ihr Erspartes gebracht. Bei der genannten Masche wird den Angerufenen zum Beispiel vorgegaukelt, eine Angehörige oder ein Angehöriger habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem jemand zu Tode gekommen sei und müsse aufgrund dessen nun in Untersuchungshaft. Dies könne lediglich durch die Zahlung einer hohen Kaution abgewendet werden. So gelingt es den Tätern regelmäßig, die Angerufenen zur Übergabe der angeblichen Kaution zu bringen. Einen solchen Anruf erhielt auch die Dame aus Bad Homburg. Im Glauben daran, ihre Tochter zu unterstützen, packte sie Bargeld und Wertgegenstände zusammen und übergab diese vor ihrer Haustür an eine unbekannte Person. Der Betrug fiel leider erst im Nachgang auf. HINWEIS: Wenn am Telefon eine angebliche Notlage geschildert wird, die Rede von "Unfall" und "Kaution" ist, sollten Sie hellhörig werden. Halten sie zunächst Rücksprache mit Personen, die in den Telefonaten genannt werden. Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Nehmen Sie sich Zeit, um die Angaben des Anrufers zu überprüfen. Auch bei kleinsten Verdachtsmomenten: Wählen Sie den Polizeinotruf 110 oder wenden sie sich an Ihre örtliche Polizeidienststelle. Weitere Informationen bezüglich „Schockanruf“ finden Sie hier. 18.12.2022 - Betrüger erfolgreich - Eltville am Rhein Mittels betrügerischer Kontaktaufnahme via WhatsApp wurde eine Bürgerin aus Eltville um Bargeld betrogen. Im Glauben daran, mit dem eigenen Kind zu kommunizieren, tätigte die Geschädigte Überweisungen und musste später feststellen, dass sie Betrügern aufgesessen waren. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. HINWEIS: Seien Sie misstrauisch, sollte Ihnen der angebliche Verwandte von einer "neuen Rufnummer" berichten, klären Sie dies erst bei weiteren Verwandten ab. Wenn Verwandte oder Freunde von Ihnen Geld leihen möchten, dann verlangen Sie immer ein persönliches Erscheinen! Überweisen oder übergeben Sie niemals Geld aufgrund eines Telefonats, einer Textnachricht oder einer Mail. Beenden Sie solche Kontaktaufnahmen immer und wählen Sie den Polizeinotruf 110. Sollten Sie durch eine derartige Betrugsmasche geschädigt worden sein, bittet die Polizei ausdrücklich darum, sich bei den zuständigen Polizeidienststellen zu melden. Weitere Informationen bezüglich „WhatsApp-Betrüger“ finden Sie hier. 13.12.2022 - Falsche Handwerker - Wiesbaden Am Nachmittag war ein Trickdieb unterwegs, der aus der Wohnung einer Seniorin in der Friedenstraße Schmuck und Bargeld gestohlen hat. Gegen 15:00 Uhr soll der Täter an der Wohnungstür der Wiesbadenerin geklingelt und sich als Handwerker ausgegeben haben. Der Unbekannte habe angege - ben, einen Wasserscha-den reparieren zu müssen. Die Frau ließ den falschen Handwerker in die Wohnung und musste wenig später, nachdem der Unbekannte wieder verschwunden war, feststellen, dass Wertgegenstände fehlten. 12.12.2022 - Betrüger scheitert mit Schockanruf - Eibingen In Eibingen konnte ein Betrugsversuch mittels "Schockanruf" verhindert und ein Schaden abgewehrt werden. Bei der genannten Masche wird den Angerufenen zum Beispiel vorgegaukelt, eine Angehörige oder ein Angehöriger habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem jemand zu Tode gekommen sei und müsse aufgrund dessen nun in Untersuchungshaft. Dies könne lediglich durch die Zahlung einer hohen Kaution abgewendet werden. So gelingt es den Tätern regelmäßig, die Angerufenen zur Übergabe der angeblichen Kaution zu bringen. Einen solchen Anruf erhielt auch die Dame aus Eibingen. Glücklicherweise kam es zu keiner Geldzahlung. HINWEIS: Seien Sie misstrauisch, wenn ein unbekannter Anrufer Sie mit einem beunruhigenden Sachverhalt - wie etwa dem Unfall eines Angehörigen - konfrontiert und Geld von Ihnen fordert. Hinterfragen Sie die Richtigkeit der Angaben und nehmen Sie umgehend selbst Kontakt mit Ihren Angehörigen auf. Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen. Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis. Informieren Sie im Zweifelsfall immer die Polizei. Weitere Informationen bezüglich „Schockanruf“ finden Sie hier. 12.12.2022 - Tatzeit 05.12.2022 - Trickbetrüger machen Beute - Wiesbaden Eine Frau in Wiesbaden ist in den vergangenen Tagen Betrügern aufgesessen, welche mit einem falschen "Heilungsritual" Geld ergaunerten. Die 65-jährige Wiesbadenerin sei am 05.12.2022 gegen 10:30 Uhr in der Fußgängerzone von einer unbekannten Frau angesprochen worden. Die Unbekannte gab an, dass sie die Wiesbadenerin und ihre Familie heilen könne. Eine weitere unbekannte Frau sei dann dazugekommen und soll sich als Kundin der Betrügerin ausgegeben und sich für die Hilfe der Täterin bedankt haben. Die angebliche "Heilerin" habe die 65-Jährige dann aufgefordert, mit diversen Gegenständen sowie ihrem gesamten Bargeld erneut die Fußgängerzone aufzusuchen. Als die Geschädigte gegen 11:30 Uhr mit dem Bargeld zurückkehrte, sollen die beiden Trickbetrügerinnen bei dem in der Eleonorenstraße stattgefundenen "Heilungsritual" Bargeld der Wiesbadenerin entwendet haben. Die Täterin soll 1,45 bis 1,50 Meter groß und von dicklicher Statur sein. Sie habe ein rundes Gesicht, ein Muttermal linksseitig über der Lippe und braun gefärbte Augenbrauen. Sie habe einen braunen Sommermantel, eine schwarze Hose und ein graues Tuch auf dem Kopf getragen. Die Mittäterin soll 1,55 bis 1,60 Meter groß, 50 bis 60 Jahre alt und von schmaler Statur sein. Sie soll einen dunklen Teint und schwarze Augen haben. Getragen habe sie eine lange Winterjacke, schwarze Hose, Stiefel sowie ein graues Stirnband. 11./12.12.2022 - Betrügerische Textnachrichten verschickt - Wiesbaden Mittels betrügerischen Textnachrichten wurde zwischen dem 11.12.2022, 19:00 Uhr und dem 12.12.2022, 10:00 Uhr eine 64-Jährige Frau um ihr Bargeld betrogen. Die Geschädigte erhielt auf ihr Handy SMS-Nachrichten einer unbekannten Nummer. In den Textnachrichten gaben sich die Täter als nahestehendes Familienmitglied aus. Anschließend täuschten die Betrüger vor, dass sie dringend Rechnungen begleichen müssen und brachten die Frau dazu, eine Geldüberweisung zu tätigen. Erst im Nachgang fiel der Schwindel auf und die Polizei wurde in Kenntnis gesetzt. 09.-11.12.2022 - WhatsApp-Betrug mit vierstelligem Schaden - Niedernhausen In den vergangenen Tagen kam es im Rheingau-Taunus-Kreis zu mehreren Kontaktaufnahmen durch sogenannte " WhatsApp -Betrüger" . In einem Fall erbeuteten die Täter insgesamt fast 2.000 Euro. Das Vorgehen der Täter ist bei dieser Betrugsmasche immer gleich. Die unbekannten Täter kontaktieren ihre Opfer per Messenger-Nachricht und spielen dem ausgesuchten Opfer vor, dass es ein Familienangehöriger sei, der Kontakt aufgenommen habe. Weil dieser sein Handy verloren habe, oder es defekt sei und er von einem anderen Gerät schreiben müsse, erscheine nicht die altbekannte Nummer, sondern eine für das Opfer unbekannte. Der angebliche Familienangehörige bittet nun die angerufenen "Verwandten" ihm Rechnungen zu überweisen, da dies mit dem Ersatzhandy aktuell nicht gehe. Natürlich wollten auch die Opfer in den aktuell vorliegenden Fällen helfen. So überwies eine 62-Jährige knapp 2.000 Euro an ihren "Sohn".
Aktuelle Meldungen über Tätigkeiten der Betrüger im Bereich des Polizeipräsidiums Westhessen
Wenn auch Sie Opfer wurden rufen Sie bitte umgehend die Polizei an. Im Bereich Wiesbaden Kripo: 0611 345-0 Im Bereich Limburg-Weilburg Kripo: 06431 91400 Im Bereich Rheingau-Taunus-Kreis Polizei: 06124 7078-0 Im Bereich Main-Taunus-Kreis Polizei: 06192 2079-0 Im Bereich Hochtaunuskreis Polizei: 06172 120-0