SfS - Sicherheitsberater für Senioren
Aktueller Trickbetrug
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Hier finden Sie aktuelle Warnungen

Trickbetrüger sind ständig auf der Suche nach neuen Opfer. Sobald Aktivitäten bekannt werden, wird nach Möglichkeit auf dieser Seite darauf hingewiesen. Das Betrifft Aktivitäten von Trickbetrügern und betrügerische Anrufe jeglicher Art.
09.08.2026 - Falsche Handwerker bestehlen Seniorin - WI-Nordost Am Mittag wurde eine 91-jährige Frau von zwei unbekannten Tätern bestohlen. Die beiden Männer gaben gegen 13:00 Uhr an einem Wohnhaus in der Aarstraße vor, dass es in einem Nachbarhaus zu einem Wasserschaden gekom - men sei, und verschafften sich so Zutritt zu dem Haus der Seniorin. Im weiteren Verlauf entwende - ten die Täter die Geldbörse der 91-Jährigen und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. HINWEIS: Lassen Sie angebliche Handwerker nicht in die Wohnung, wenn nicht bekannt ist, dass diese angefordert wurden. Auch bei vermeintlichen Schadensfällen, wie Wasserrohrbrüchen, sollte zuerst bei der Hausverwaltung, dem Hausmeister oder den Stadtwerken nachgefragt werden, ob die Behauptung der Wahrheit entspricht. Ein berechtigter Handwerker wird für Nachfragen stets Verständnis haben. 08.08.2026 - Betrug-Falscher Polizeibeamter - Eltville am Rhein Am Abend kam es zu einem vollendeten Betrug, anhand des Phänomens "Falscher Polizeibeamter" . Demnach klingelte der bislang unbekannte, männliche Täter bei der Geschädigten in der Taubenbergstraße und gab sich als Polizeibeamter aus. Die 81-jährige Geschädigte lies den un - bekannten Täter in ihre Wohnung und händigte diesem schließlich eine defekte Perlenkette im Wert von circa 500,- Euro, aus. Im Anschluss verlies der Täter wieder die Wohnung und entfernte sich in unbekannte Richtung. Weitere Informationen bezüglich „Falsche Polizeibeamte“ finden Sie hier. 06.08.2026 - Trickdiebinnen erbeuten Schmuck - WI-Bierstadt Gegen 11:30 Uhr verschafften sich zwei unbekannte Täterinnen unter einem Vorwand Zutritt zur Wohnung einer 98-Jährigen in der Von-Leyden-Straße. Während eine der Frauen die Seniorin in der Küche ablenkte, durchsuchte die zweite Täterin das Schlafzimmer und entwendete Schmuck. 06.08.2026 - Trickdiebstahl durch falschen Wasserschaden - Mainz-Kostheim Gegen 14:15 Uhr gab ein unbekannter Trickdieb an, dass ein Wasserschaden vorliegen würde und ge - langte so in die Wohnung einer Bewohnerin in der Straße "Im Sampel". Während er sie in der Küche ablenkte, betrat ein weiterer Täter die Wohnung und durchsuchte mehrere Räume. Ob etwas entwen - det wurde, ist derzeit noch unklar. 03.08.2026 - Trickdiebinen erbeutet Bargeld - WI-Nordost Gegen 13:00 Uhr klingelten zwei unbekannte Frauen an der Wohnung einer 70-Jährigen in der Parkstraße. Eine der Täterinnen gab an, einen Zettel (Zetteltrick) für eine Nachbarin schreiben zu wollen und kein Deutsch zu sprechen. Während sie die Seniorin im Wohnzimmer ablenkte, durch - suchte ihre Komplizin das Schlafzimmer und entwendete Bargeld. Anschließend flüchteten beide Frauen. 02.08.2026 - Trickdiebe zugange - Hofheim-Marxheim Eine Frau meldete sich zunächst telefonisch bei einem Marxheimer und vereinbarte ein Treffen. Gegen 19:45 Uhr erschienen dann zwei Frauen vor der Wohnung des Mannes in der Frankfurter Straße und erhielten Einlass. Während eine der beiden den Bewohner in ein Gespräch verwickelte, stahl die an - dere Frau die Bankkarte des Mannes. Noch bevor der Diebstahl auffiel, hatten das Duo die Wohnung schon verlassen. Kurz darauf erhielt der Mann einen Anruf von falschen Polizeibeamten, die nach der PIN der Bankkarte fragten, da diese zur Sperrung der Karte notwendig sei. Glücklicherweise erfolgte in diesem Fall keine Herausgabe der PIN. 29.07.2026 - Senior überfallen und Halsketten geraubt - WI-Rheingauviertel Am Vormittag wurde ein 85-jähriger Mann in der Kauber Straße von zwei unbekannten Tätern überfallen. Gegen 11:45 Uhr packte einer der Täter den Senior und hielt ihm den Mund zu. Währenddessen zog ihm der zweite Täter drei Ketten vom Hals. Zudem bedrohten die Unbekannten den 85-Jährigen ver - bal. Anschließend flüchteten sie mit dem Diebesgut in unbekannte Richtung. ACHTUNG: Das ist zwar kein Trickdiebstahl sondern ein Raubüberfall, zeigt aber weiterhin auf die Trickdiebstähle hin, bei denen Goldketten oder wertvolle Armbanduhren im öffentlichen Verkehrsraum entwendet werden. Siehe hierzu auch „Aktuelle Warnungen“. 29.07.2026 - Schockanrufer erbeuten Bargeld - Wiesbaden/Mainz-Kostheim Unbekannte Täter haben einen 74-jährigen Mann durch einen sogenannten Schockanruf um 20.000 Euro betrogen. Die Täter kontaktierten den Senior, gegen 10:10 Uhr, telefonisch und veranlassten ihn durch eine er - fundene Geschichte dazu, 20.000 Euro Bargeld an einen Abholer zu übergeben. Dieser nahm, ge - gen14:50 Uhr, das Geld im Bereich der Innsbrucker Straße entgegen und entfernte sich anschließend in unbekannte Richtung. Leider fiel der Betrug erst auf, als die Betrüger mitsamt der Beute bereits verschwunden waren. Weitere Informationen bezüglich „Schockanruf“ finden Sie hier. 29.07.2026 - Falsche Polizeibeamte erbeuten Bankkarte - Bad Homburg Am Mittag haben falsche Polizeibeamte die Bankkarte erbeutet und anschließend damit Bargeld abgehoben. Die Betrüger hatten die Rentnerin in der Louisenstraße zunächst telefonisch kontaktiert und vorgegeben, dass ihr Eigentum gesichert werden müsse. Anschließend kam eine Abholerin, gegen 12:30 Uhr, vorbei und nahm die Bankkarte der Angerufenen entgegen. Mit dieser buchten die Betrüger später Bargeld ab. Weitere Informationen bezüglich „Falsche Polizeibeamte“ finden Sie hier. 29.07.2026 - Unseriöse Handwerker machen Haustürgeschäfte - Bad Homburg Am Mittag machten Handwerker unseriöse Geschäfte. Gegen Mittag, 13:00 Uhr, klingelte es an der Tür eines Haushalts in der Innenstadt. Drei Männer boten an, die Regenrinne des Hauses zu sanieren. Diese Leistung würde die Bewohner lediglich 120 Euro kosten. Nachdem die "Handwerker" eine Rinne dilettantisch angebracht hatten, forderten sie knapp 4.000 Euro für die erbrachte Leistung. Dabei zeigten sich die drei Männer verbal hochgradig aggressiv und bedrohlich, sodass die Bewohner letzt - endlich die geforderte Summe zahlten. Mit dem Geld fuhren die Männer in einem weißen Sprinter mit polnischem Kennzeichen davon. ACHTUNG: Haustürgeschäfte bergen oft verschiedene Risiken. Vermeintliche Schnäppchen locken potentielle Kundinnen und Kunden, die im Nachhinein feststellen müssen, dass die versprochenen Arbeiten nicht fachgerecht oder gar nicht ausgeführt wurden und wenn, dann zu einem viel höheren Preis als verein - bart. Prüfen Sie das Unternehmen gründlich, bevor Sie die Arbeit in Auftrag geben. Holen Sie meh - rere Angebote ein, halten Sie alle Vereinbarungen vertraglich fest und lassen Sie sich vor allem nicht unter Druck setzen! Wer bei Ihnen klingelt und Arbeiten anbietet, die nur sofort und gegen direkte Barzahlung ausgeführt werden können, führt selten Gutes im Schilde. Rufen Sie im Zweifelsfall die Polizei, insbesondere wenn Sie an der Haustür gezwungen werden, eine viel zu hohe Rechnung direkt zu bezahlen! Weitere Informationen bezüglich „unseriöse Handwerker“ finden Sie hier. 28.07.2026 - Betrüger erbeuten Schmuck und Bargeld - Vockenhausen Am Mittag wurde ein Mann Opfer von Telefonbetrügern. Gegen 13:00 Uhr kontaktierten die Unbekannten den Rentner. Am Telefon war zunächst der vermeintliche Sohn, der angab, an Corona erkrankt zu sein. Später reichte er den Hörer an einen "Arzt" weiter, der mitteilte, dass der "Sohn" für die Behandlung ein seltenes Medikament aus den USA benötige. Dieses würde rund 100.000 Euro kosten. Anschließend fragten die Betrüger den Mann gezielt nach Geld und Schmuck aus. Kurze Zeit später, gegen 14.30 Uhr, kam ein Abholer bei dem Mann vorbei und nahm diverse Uhren und Bargeld entgegen. Leider fiel der Betrug erst auf, als die Betrüger mitsamt der Beute bereits verschwunden waren. 27.07.2026 - Falsche Polizeibeamte erbeuten Wertsachen - Königstein-Schneidhain Am Nachmittag haben falsche Polizeibeamte einen Mann in der Wiesbadener Straße um Wertsachen gebracht. Die Betrüger nahmen gegen 16:15 Uhr telefonisch Kontakt zu dem Mann auf und täuschten einen an - geblichen Polizeieinsatz vor. Durch ihre geschulte Gesprächsführung wirkten die Täter so überzeu - gend, dass der Mann diverse Wertgegen-stände zusammenstellte und anschließend, gegen 16:45 Uhr, an einen Abholer übergab. Leider fiel der Betrug erst auf, als die Täter bereits über alle Berge waren. ACHTUNG: So stellen Sie sicher, dass Sie tatsächlich mit der Polizei sprechen: Werden Sie von einer angeblichen Polizeibeamtin oder einem angeblichen Polizeibeamten angeru- fen und werden dabei persönliche Daten, Informationen zu Ihren Vermögenswerten oder andere sensible Angaben abgefragt oder Handlungen von Ihnen verlangt, sollten Sie sich zunächst verge- wissern, dass es sich tatsächlich um die Polizei handelt. Beenden Sie das Gespräch und wählen Sie anschließend selbst den Polizeinotruf 110 oder die Rufnummer Ihrer örtlich zuständigen Polizeidienststelle. Verwenden Sie dabei ausschließlich eine Telefonnummer, die Sie selbst recherchiert haben. Erst wenn auf diesem Weg zweifelsfrei feststeht, dass Sie mit der Polizei sprechen, können weitere Absprachen - etwa vereinbarte Codewörter - als zusätzliches Erkennungsmerkmal sinnvoll sein. Und ganz wichtig:

Sie legen selbst auf! Beenden Sie das Gespräch immer selbst, indem Sie aktiv auflegen.

Vertrauen Sie nicht darauf, dass die anrufende Person das Gespräch beendet hat oder dass die stille Leitung bedeutet, die Verbindung sei bereits getrennt. Legen Sie selbst auf und wählen Sie anschließend - wenn Sie den Anruf überprüfen möchten - die Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle. Hintergrund: Die Betrüger erwecken den Eindruck, das Gespräch sei bereits beendet, obwohl die Verbindung tat - sächlich noch besteht. Wer in dieser Situation die 110 wählt, ohne zuvor selbst aufgelegt zu haben, kann weiterhin mit den Betrügern verbunden sein. Diese geben sich dann als polizeilicher Notruf aus und setzen ihre Täuschung fort. Beenden Sie deshalb jedes verdächtige Telefonat immer selbst aktiv, bevor Sie de Polizei oder eine andere Stelle anrufen. 24.07.2026 - Falsche Pflegedienstmitarbeiter bestehlen Senior - Kelkheim-Fischbach Unbekannte Täter haben einen 86-jährigen Mann bestohlen, nachdem sie sich als Mitarbeiter eines Pflegedienstes ausgegeben hatten. Die beiden Täter warteten vor der Haustür des Seniors in der Egerländer Straße und gaben vor, von einem Pflegedienst zu sein. Der 86-Jährige ließ die Männer daraufhin in sein Haus. Im weiteren Verlauf gab einer der Täter vor, die Toilette aufsuchen zu müssen. Hierbei entwendete er aus dem Flur eine unbekannte Menge Bargeld. Anschließend entfernten sich die Täter in unbekannte Richtung. ACHTUNG: Die Polizei warnt davor, angebliche Dienstleister in die Wohnung zu lassen, wenn nicht bekannt ist, dass diese angefordert wurden. Auch bei vermeintlichen Schadensfällen, wie Wasserrohrbrüchen, sollte zuerst bei der Hausverwaltung, dem Hausmeister oder den Stadtwerken nachgefragt werden, ob die Behauptung der Wahrheit entspricht. Ein berechtigter Handwerker wird für Nachfragen stets Verständnis haben. 21.-24.07.2026 - 30.000 Euro Schaden - Senior fällt auf Krypto-Betrüger rein - Selters- Eisenbach Mit dem Versprechen exorbitanter Renditen lockten Internetbetrüger einen Senior in die Falle. Nachdem der Mann zu Wochenbeginn zunächst 250 Euro auf einer dubiosen Krypto-Plattform in - vestiert hatte, meldete sich eine angebliche Finanzberaterin telefonisch bei ihm. Mit geschickter Gesprächsführung überredete sie den Mann zu zwei weiteren Überweisungen - Gesamtschaden über 30.000 Euro. Erst als eine dritte, erneut fünfstellige Zahlung anstand, schlug die Hausbank Alarm, blockierte die Transaktion und klärte den Geschädigten auf. ACHTUNG: Vorsicht vor vermeintlich hochprofitablen Anlagemöglichkeiten, für die im Internet, am Telefon oder über Messenger geworben wird. Seien Sie skeptisch und überprüfen Sie die Seriosität von Anbietern stets bei unabhängigen Stellen (z. B. BaFin oder Verbraucherzentrale). Lassen Sie sich durch künstlich erzeugten Zeitdruck niemals zu übereilten Entscheidungen verleiten. 23.07.2026 - Seniorin deponiert nach Betrugsdelikt Bargeld in Mülltonne - Geisenheim / Wiesbaden Am Nachmittag wurde eine Seniorin aus Geisenheim von Betrügern dazu verleitet, eine hohe Bargeldsumme in einer Mülltonne in Wiesbaden zu deponieren. Das Geld wurde noch vor der Verständigung der Polizei von den Tätern abgeholt. Nachdem die Dame im Laufe des Tages von den Betrügern angerufen und ihr eine dreiste Lügengeschichte aufgetischt worden war, fuhr sie zu ihrer Bank und hob eine fünfstellige Summe ab. Im Anschluss ließ sich die Geschädigte mit einem Taxi nach Wiesbaden fahren und legte dort, gegen 16:00 Uhr, den Umschlag mit dem Bargeld in eine Mülltonne nahe einem Autohaus in der Willi-Werner-Straße ab. Erst kurz darauf fiel der Betrug auf und die Polizei wurde verständigt. Bei einer Überprüfung der Mülltonne musste festgestellt werden, dass das Geld da bereits von den Tätern abgeholt worden war. HINWEIS: Die Polizei oder Bankmitarbeiter wird niemals Wertsachen bei Ihnen abholen oder sichern wollen! Auch keine Staatsanwaltschaft oder eine andere "Behörde" wird dies tun. Keine Bank wird sie am Telefon auffordern eine Überweisung zu tätigen. Bei solchen Telefonaten einfach aufzulegen ist meist die einzige Möglichkeit, um die Täter los zu werden. Die Betrüger erreichen mittels geschickter Gesprächsführung, dass die Angerufenen ihr gesamtes Bargeld oder hochwertige Wertgegenstände an einem Ort deponieren sowie an Unbekannte über- geben oder überweisen. Daher der dringende Appell: Sollten Sie solche Anrufe erhalten, legen Sie sofort den Hörer auf. 21.07.2026 - Festnahme eines "falschen Polizeibeamten" - Limburg an der Lahn / Elz Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Wiesbaden und des Polizeipräsidiums Westhessen: Der Staatsanwaltschaft Wiesbaden und Beamten des Polizeipräsidiums Westhessen ist es am Vormittag gelungen, einen 17-jährigen mutmaßlichen Abholer im Zusammenhang mit Betrugsdelikten durch sogenannte "falsche Polizeibeamte" festzunehmen. Unbekannte Täter hatten sich zuvor gegenüber einem Ehepaar aus dem Bereich Elz telefonisch als Polizeibeamte ausgegeben und die Herausgabe von Wertgegenständen gefordert, um diese vor ver - meintlichen Einbrechern zu schützen. Bei den Angerufenen, die den Trick durchschauten und parallel die echte Polizei kontaktierten, handelt es sich um eine 72-jährige Frau sowie ihren 74-jährigen Ehemann. Im Rahmen der weiteren Maßnahmen konnte gegen 11:30 Uhr ein 17-jähriger Jugendlicher bei der Abholung der Wertgegenstände durch Zivilkräfte der Polizei festgenommen werden. Der Jugendliche soll innerhalb der Täterstruktur als sogenannter Abholer fungiert haben. Gegen den Jugendlichen be - steht der Verdacht des banden- und gewerbsmäßigen Betruges. Der 17-Jährige soll am morgigen Mittwoch (22.) dem zuständigen Haftrichter vorgeführt werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an. 20.07.2026 - Telefonbetrüger erbeuten Schmuck - Oberursel Am Abend gelang es Telefonbetrügern Schmuck zu erbeuten. Gegen 17:00 Uhr meldete sich die ver - meintliche Polizei telefonisch bei einer Rentnerin und teilte ihr mit, dass ihre Tochter einen schwe - ren Verkehrsunfall verursacht habe (Schockanruf) und nun eine Kaution fällig sei. Durch ihre ge - schulte Gesprächsführung wirkten die Täter so überzeugend, dass es gegen 17:00 Uhr nahe dem Epinayplatz zur Übergabe von Schmuck kam. Leider fiel der Betrug erst auf, als die Täter bereits über alle Berge waren. ACHTUNG: So stellen Sie sicher, dass Sie tatsächlich mit der Polizei sprechen: Werden Sie von einer angeblichen Polizeibeamtin oder einem angeblichen Polizeibeamten angeru- fen und werden dabei persönliche Daten, Informationen zu Ihren Vermögenswerten oder andere sensible Angaben abgefragt oder Handlungen von Ihnen verlangt, sollten Sie sich zunächst verge- wissern, dass es sich tatsächlich um die Polizei handelt. Beenden Sie das Gespräch und wählen Sie anschließend selbst den Polizeinotruf 110 oder die Rufnummer Ihrer örtlich zuständigen Polizeidienststelle. Verwenden Sie dabei ausschließlich eine Telefonnummer, die Sie selbst recherchiert haben. Erst wenn auf diesem Weg zweifelsfrei feststeht, dass Sie mit der Polizei sprechen, können weitere Absprachen - etwa vereinbarte Codewörter - als zusätzliches Erkennungsmerkmal sinnvoll sein. Und ganz wichtig:

Sie legen selbst auf! Beenden Sie das Gespräch immer selbst, indem Sie aktiv auflegen.

Vertrauen Sie nicht darauf, dass die anrufende Person das Gespräch beendet hat oder dass die stille Leitung bedeutet, die Verbindung sei bereits getrennt. Legen Sie selbst auf und wählen Sie anschließend - wenn Sie den Anruf überprüfen möchten - die Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle. Hintergrund: Die Betrüger erwecken den Eindruck, das Gespräch sei bereits beendet, obwohl die Verbindung tat - sächlich noch besteht. Wer in dieser Situation die 110 wählt, ohne zuvor selbst aufgelegt zu haben, kann weiterhin mit den Betrügern verbunden sein. Diese geben sich dann als polizeilicher Notruf aus und setzen ihre Täuschung fort. Beenden Sie deshalb jedes verdächtige Telefonat immer selbst aktiv, bevor Sie de Polizei oder eine andere Stelle anrufen. 17.07.2026 - 86-Jährige durch falsche Handwerker bestohlen - WI-Nordost Am Mittag wurde eine 86-jährige Frau Opfer eines Trickdiebstahls. Unbekannte Täter klingelten zwi - schen 11:00 Uhr und 13:00 Uhr an der Haustür der Geschädigten in der Eberleinstraße. Unter dem Vorwand eines angeblichen Wasserschadens verschafften sich die Unbekannten Zutritt zur Wohnung der Seniorin. Im weiteren Verlauf lenkten die Täter die 86-Jährige ab. In einem unbeobachteten Moment entwendeten sie Bargeld aus einer Schublade und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. 15.07.2026 - Weitere Mitteilung über falsche Polizeibeamte - Kronberg-Oberhöchstadt Am Abend wurde der Polizei ein weiterer Fall von falschen Polizeibeamten gemeldet. Im Laufe des Abends riefen die Betrüger einen Rentner an. Der Anrufer gab sich als Polizist aus und erklärte, man würde eine Betrügerbande überwachen, die es auf ältere Menschen abgesehen habe. Dabei sei auch eine Liste mit dem Namen des Oberhöchstädters aufgetaucht. Aus diesem Grund müsse die Polizei bei ihm zu Hause vorbeischauen, um sein Eigentum zu sichern. Die Betrüger vereinbarten sogar ein Codewort, damit sich der "Kollege" vor der Haustür entsprechend legitimieren könne. Gegen 22:00 Uhr wurde dieser in das Haus gelassen und ihm wurde ein Tresor präsentiert. Unabhängig davon führte dessen Komplize über den gesamten Zeitraum das Gespräch weiter. Glücklicherweise erkannte der Rentner den Betrug und konnte so sämtliche Vermögensschäden abwenden. Der Betrüger vor Ort hatte das Haus bereits kurz zuvor verlassen. ACHTUNG: So stellen Sie sicher, dass Sie tatsächlich mit der Polizei sprechen: Werden Sie von einer angeblichen Polizeibeamtin oder einem angeblichen Polizeibeamten angeru- fen und werden dabei persönliche Daten, Informationen zu Ihren Vermögenswerten oder andere sensible Angaben abgefragt oder Handlungen von Ihnen verlangt, sollten Sie sich zunächst verge- wissern, dass es sich tatsächlich um die Polizei handelt. Beenden Sie das Gespräch und wählen Sie anschließend selbst den Polizeinotruf 110 oder die Rufnummer Ihrer örtlich zuständigen Polizeidienststelle. Verwenden Sie dabei ausschließlich eine Telefonnummer, die Sie selbst recherchiert haben. Erst wenn auf diesem Weg zweifelsfrei feststeht, dass Sie mit der Polizei sprechen, können weitere Absprachen - etwa vereinbarte Codewörter - als zusätzliches Erkennungsmerkmal sinnvoll sein. Und ganz wichtig:

Sie legen selbst auf! Beenden Sie das Gespräch immer selbst, indem Sie aktiv auflegen.

Vertrauen Sie nicht darauf, dass die anrufende Person das Gespräch beendet hat oder dass die stille Leitung bedeutet, die Verbindung sei bereits getrennt. Legen Sie selbst auf und wählen Sie anschließend - wenn Sie den Anruf überprüfen möchten - die Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle. Hintergrund: Die Betrüger erwecken den Eindruck, das Gespräch sei bereits beendet, obwohl die Verbindung tat - sächlich noch besteht. Wer in dieser Situation die 110 wählt, ohne zuvor selbst aufgelegt zu haben, kann weiterhin mit den Betrügern verbunden sein. Diese geben sich dann als polizeilicher Notruf aus und setzen ihre Täuschung fort. Beenden Sie deshalb jedes verdächtige Telefonat immer selbst aktiv, bevor Sie de Polizei oder eine andere Stelle anrufen. 15.07.2026 - Falsche Polizeibeamte erbeuten Gold und Bargeld - Kronberg Am Mittag erbeuteten falsche Polizeibeamte Gold und Bargeld. Mit der mittlerweile gängigen Masche, man hätte Zettel mit Namen und Vermögenswerten der Angerufenen aufgefunden, kontak - tierten die sich als Polizeibeamte ausgebenden Betrüger über den gesamten Tag vornehmlich Kronberger Bürgerinnen und Bürger. In einem Fall waren die Anrufer derart überzeugend, dass ein Rentner drei vermeintliche Polizisten in seine Wohnung in einem Wohngebiet nahe der Kronberger Burg ließ. Dort fertigten sie Bilder seiner Wertgegenstände und forderten ihn anschließend auf, sich zu seinem eigenen Schutz in seiner Wohnung zu verschanzen. Als Grund nannten sie, dass die ver - meintlichen Einbrecher bewaffnet seien. Gleichzeitig entwendeten sie Goldmünzen und Bargeld im Wert von über 200.000 Euro, bevor sie gegen 13:00 Uhr das Weite suchten. Während der gesamten Tat hielt eine Betrügerin den Mann zusätzlich am Telefon, um die Drohkulisse weiter zu untermauern. 15.07.2026 - Festnahme von drei Falsche Polizeibeamte - Hochtaunuskreis Der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Eingreifreserve - und Beamten des Polizeipräsidiums Westhessen ist es am Mittwoch, den 15.07.2026, gelungen, im Hochtaunuskreis drei Männer im Alter von 19, 21 und 22 Jahren festzunehmen, die als "falsche Polizeibeamte" aufge - treten und an Betrugstaten beteiligt gewesen sein sollen. Die Beschuldigten sollen innerhalb der Bandenstruktur als sogenannte Abholer fungiert haben. Gegen die Beschuldigten besteht der Verdacht des banden- und gewerbsmäßigen Betruges. Eine nähere Information finden Sie hier. 14.07.2026 - Geld aus Portemonnaie gestohlen - Seulberg Am Mittag wurde ein 91-jähriger Mann Opfer eines Trickdiebes. Gegen 13:25 Uhr wurde der 91- Jährige auf dem Houiller Platz von einem Unbekannten angesprochen, der ihn nach Kleingeld fragte. Als der Hilfsbereite sein Portemonnaie zückte, entwendete der Dieb durch geschickte Ablenkung sämtliche Geldscheine daraus. Mit seiner Beute verschwand er in unbekannte Richtung. Der Diebstahl fiel erst später auf. 12.07.2026 - Trickdiebstahl durch falschen Wasserschaden - WI-Sonnenberg Zwei bislang unbekannte Täter klopften gegen 18:20 Uhr an der Haustür der Seniorin in der Idsteiner Straße, bis diese schließlich öffnete. Anschließend täuschten die Unbekannten einen Wasserschaden in der Wohnung vor. Hierzu schütteten sie Wasser in Schubladen sowie in einen Kleiderschrank, um den Eindruck eines Schadens zu erwecken. In der Folge forderten die Täter die Geschädigte auf, einen im Kleiderschrank befindlichen Tresor zu öffnen, da dieser angeblich ebenfalls mit Wasser volllaufen könne. Anschließend entwendeten die Unbekannten einen Umschlag mit Bargeld. Mit dem Bargeld im Gepäck flüchteten die beiden. 11.07.2026 - Trickdiebstähle - Oberursel Am Vormittag sprach der unbekannte Täter, zwischen 10:00 und 11:00 Uhr, zwei Geschädigte (unab - hängig voneinander) in der Adenauerallee an und bat diese um Wechselgeld . Als beide Geschädigte in ihren Geldbörsen nachschauten, nutzte der Täter die Gelegenheit und bestahl diese. Einem 78-jäh - rigen Herrn wurde die Armbanduhr vom Handgelenk entwendet. Einem 70-jährigen Herrn wurde ein 50-Euro-Schein aus der Geldbörse entwendet. HINWEIS: Seien Sie misstrauisch, wenn Sie jemand auf Wechselgeld anspricht. Wenn Sie hilfsbereit sein wollen, achten Sie darauf, dass Sie Ihre Geldbörse fest in der Hand halten und vom Ansprechpartner abgewandt nach passendem Kleingeld durchsuchen. Kommt Ihnen die Person zu nahe fordern sie diese auf, Abstand zu halten. Drehen sie sich beim Geldwechsel von der Person weg. Die Finger eines Unbekannten haben an und in Ihrer Geldbörse nichts verloren! 08.07.2026 - 80-Jähriger durch Ablenkungsmanöver bestohlen - WI-Südost Ein bislang unbekannter Täter sprach den Senior gegen 11:50 Uhr in der Lessingstraße an und fragte zunächst nach Wechselgeld. Anschließend zeigte der Unbekannte dem 80-Jährigen eine Stadtkarte auf einem Handy und bat um eine genaue Wegbeschreibung. Während des Ablenkungsmanövers ent - wendete der Täter das Portemonnaie des Geschädigten.
Aktuelle Meldungen über Tätigkeiten der Betrüger im Bereich des Polizeipräsidiums Westhessen
Wenn auch Sie Opfer wurden rufen Sie bitte umgehend die Polizei an. Im Bereich Wiesbaden Kripo: 0611 345-0 Im Bereich Limburg-Weilburg Kripo: 06431 91400 Im Bereich Rheingau-Taunus-Kreis Polizei: 06124 7078-0 Im Bereich Main-Taunus-Kreis Polizei: 06192 2079-0 Im Bereich Hochtaunuskreis Polizei: 06172 120-0