SfS - Sicherheitsberater für Senioren
Aktuelle Warnungen
© Siegfried Fröhlich 2015 - 2020
Im Zeitraum vom 18.02.2020 bis 25.02.2020 keine Pressemeldung für diesen Bereich. 17.+18.02.2020 - Kripo warnt vor falschen Polizisten - Kreis Offenbach Vor dem bereits bekannten Phänomen "Anrufe von falschen Polizeibeamten" warnt aus aktuellem Anlass die Offenbacher Kriminalpolizei. Mehr als 30 solcher Anrufe wurden allein in den letzten beiden Tagen im Kreis Offenbach gezählt, wobei Obertshausen mit 15 Anrufen eindeutig den Schwerpunkt bildet. Deutlich ge - ringer war die Zahl in Dietzenbach , Heusenstamm und Dreieich mit jeweils drei registrierten An - rufen. Aber auch in anderen Kommunen versuchten die Ganoven ihr Glück. Positiv ist zu vermerken, dass es bei Versuchen blieb, den Opfern ihre Ersparnisse aus der Tasche zu ziehen. Peter Bender vom Polizeiladen in Offenbach sieht darin einen Erfolg in der beständigen Präventionsarbeit. "Wir gehen seit dem ersten Bekanntwerden solcher Anrufe viele Wege, um insbesondere ältere Mitbürger zu er - reichen und entsprechend zu warnen. Aus unserer Sicht ist es daher erfreulich, dass die Fälle, in denen es tatsächlich zu einer Übergabe von Geld oder Wertsachen kommt, spürbar zurückgehen." Von dem entsprechenden Fachkommissariat der Kripo Offenbach war zu erfahren, dass in diesem Jahr erst ein einziger Fall bekannt wurde, in dem die Täter Erfolg hatten. Ansonsten legten die Ange - rufenen gleich wieder auf und ließen die Ganoven einfach abblitzen. Weitere Informationen bezüglich „Falsche Polizeibeamte“ finden Sie hier. 28.01.2020 - Betrüger riefen an - Geldabholer wurde gesehen - Neu- Isenburg/Zeppelinheim Nach dem Betrug mit der Masche "falsche Polizeibeamte" beobachteten Zeugen am Vormittag im Buchenring den Geldabholer. Der Mann ging gegen 11:25 Uhr vor einem Anwesen zunächst telefonie - rend auf und ab, sprang dann über den niedrigen Zaun und lief zum Haus. Dort schnappte sich der Unbekannte eine schwarze Einkaufstasche und flüchtete in Richtung Hirschsprung. Der etwa 35 Jahre alte Täter hatte eine sportliche Figur, trug eine schwarze Basecap und war mit einer schwarzen Jog - ginghose sowie weißen Sportschuhen bekleidet. Die Bewohnerin des Hauses hatte die Tasche vor die Tür gelegt. Vorausgegangen war der Anruf einer angeblichen Polizeibeamtin. Die erzählte die übliche Geschichte und brachte das Opfer dazu, Geld und Wertsachen draußen abzulegen. HINWEIS: Richtige Polizisten fragen am Telefon NICHT nach Vermögensverhältnissen. Übergeben sie in solchen Fällen AUF KEINEN Fall Geld oder Wertgegenstände. Die Polizei wird NIEMALS telefonisch verlangen, dass der Angerufene sein Bargeld unter dubiosen Umständen übergibt Gehen Sie NICHT auf derartige Geldforderungen ein Seien Sie unbedingt sensibel, wenn sich jemand Ihnen gegenüber als Polizeibeamter ausgibt. Die Angerufenen sollen auf jeden Fall sofort auflegen und den Vorfall der Polizei über die Notrufnummer 110 melden Da die Opfer meist ältere Menschen sind, sollten Familienangehörige sie auf die Gefahren von solchen Telefonanten aufmerksam machen. Weitere Informationen bezüglich „Falsche Polizeibeamte“ finden Sie hier. 27.01.2020 - Enkeltrickbetrüger erbeuteten Geld - Übergabe an der Bushaltestelle - Neu- Isenburg Eine Isenburgerin wurde Opfer von Enkeltrickbetrügern. Die Seniorin hatte am Vormittag einen Anruf erhalten. Der Täter gab sich als Enkel aus, der nach einem schweren Autounfall dringend Geld bräuchte. Die Geldübergabe fand schließlich gegen 16:00 Uhr an der Bushaltestelle Isenburg- Zentrum-Ost in der Herzogstraße 65 statt. Dort übergab die Rentnerin gegen 12:00 Uhr einer etwa 1,60 Meter großen und schmalen Frau ihre Ersparnisse. Die Täterin hatte einen leicht gebräunten Teint, trug einen schwarzen Parka oder Mantel mit rotbraunem Fellkragen und eine schwarze Hose. Außerdem hatte die Unbekannte eine bunte Handtasche bei sich. Weitere Informationen bezüglich „Enkeltrick“ finden Sie hier. 23.01.2020 - Falsche Enkelin ausgetrickst - Neu-Isenburg An den Falschen geraten ist am Abend eine Trickbetrügerin, die versucht hatte, einem 85-Jährigen aus dem Kastanienweg mehrere tausend Euro Bargeld abzuluchsen. Kurz vor 18:00 Uhr rief die Frau bei dem Rentner an und gab sich als dessen angebliche Enkelin aus, die wegen einer Notlage drin - gend Geld benötige. Doch der Senior roch den Braten und alarmierte umgehend die Polizei. Zu einer Festnahme eines Geldabholers kam es jedoch nicht. Aus Sicht der Polizei hat sich der 85-Jährige völ - lig richtig verhalten und sofort die Beamten eingeschaltet. HINWEIS: Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr Gesprächspartner Geld oder Wertsachen von Ihnen fordert. Vergewissern Sie sich, ob der Anrufer wirklich ein Angehöriger in Not ist: Rufen Sie den Ange - hörigen unter der Ihnen bekannten Telefonnummer zurück und lassen Sie sich den Sach - verhalt bestätigen. Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis. Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen. Weitere Informationen bezüglich „Enkeltrick“ finden Sie hier. 16.01.2020 - Trickdiebe ergaunern Erspartes - Hanau Ein Gaunerpärchen entwendete, gegen 13:30 Uhr, aus der Wohnung eines Rentners dessen erspartes Geld. Eine unbekannte Frau hatte den Senior in einem Mehrfamilienhaus in der Kopernikusstraße (20er-Hausnummern) vor der Wohnungstür abgepasst und mit dem Zetteltrick "Sie möchte einem Bekannten eine Nachricht hinterlassen" versucht, Einlass in die Wohnung zu bekommen. Da sich der 81-Jährige richtiger Weise nicht darauf einließ, warf die korpulente, zirka 40 Jahre alte Frau mit roten Lippen und schulterlangen Haaren plötzlich eine Handvoll Münzen in den Wohnungsflur als auch in das Schlafzimmer. Dieses Überraschungsmoment nutzte die Frau aus, um noch einen Komplizen in das Domizil zu lassen. Trotz der Gegenwehr des Rentners gelang es den Trickdieben das Geld zu entwenden. Der zweite Dieb ist 1,80 Meter groß und korpulent. Er hat grau meliertes Haar und einen kurzen Bart. Weitere Informationen bezüglich „Zettel- und Glaswasser-Trick“ finden Sie hier. 09.01.2020 - Annähernd 50 Anrufe von falschen Polizeibeamten - Dienstbezirk des Polizeipräsidiums Südosthessen Keinen Erfolg hatten Betrüger, die im Laufe des Tages überwiegend im Bereich Seligenstadt, Neu- Isenburg und Dreieich sowie in Maintal, Erlensee versucht haben, Bürger um ihr Erspartes oder ihre Wertsachen zu bringen. Die Betrüger gaben sich in Telefonaten als Kommissarin oder Kommissare aus. Mit Stories, es seien Einbrecher in der unmittelbaren Nachbarschaft festgenommen oder bei einem Einbruchsversuch in flagranti erwischt worden, versuchten die Anrufer offensichtlich die Ange - rufenen zu verunsichern. Sie gaukelten ihnen weiterhin vor, dass die Kriminalpolizei bei den Durchsu - chungen der Festgenommen Hinweise aufgefunden haben, dass demnächst bei ihnen eingebrochen würde. Während des Gesprächs versuchten die Täter ihre ausgewählten Opfer davon zu überzeugen, ihre Wertgegenstände in den nächsten Stunden der Kripo zu übergeben. "Natürlich ist weder der An - rufer noch der spätere Abholer der Barschaft oder des Familienschmucks ein Polizeibeamter, sondern ein Betrüger", warnen die zuständigen Kommissariatsleiter für die Bereiche Offenbach und Main-Kin - zig. Sie lobten ausdrücklich das besonnene Verhalten der Angerufenen, die die Betrüger als falsche Polizeibeamte entlarvten und sofort die jeweils richtige Polizei, die für ihren Wohnort zuständig ist, alarmierten. HINWEIS: Richtige Polizisten fragen am Telefon NICHT nach Vermögensverhältnissen. Übergeben sie in solchen Fällen AUF KEINEN Fall Geld oder Wertgegenstände. Die Polizei wird NIEMALS telefonisch verlangen, dass der Angerufene sein Bargeld unter dubiosen Umständen übergibt Gehen Sie NICHT auf derartige Geldforderungen ein Seien Sie unbedingt sensibel, wenn sich jemand Ihnen gegenüber als Polizeibeamter ausgibt. Die Angerufenen sollen auf jeden Fall sofort auflegen und den Vorfall der Polizei über die Notrufnummer 110 melden Da die Opfer meist ältere Menschen sind, sollten Familienangehörige sie auf die Gefahren von solchen Telefonanten aufmerksam machen. Weitere Informationen bezüglich „Falsche Polizeibeamte“ finden Sie hier. 12.-18.12.2019 - Vorsicht Betrüger am Telefon - Dreieich, Hanau, Bad Orb Die Polizei in Offenbach und Hanau warnt vor Betrügern, die seit dem 12.12.2019, in Dreieich, Hanau, Bad Orb und möglicherweise auch in weiteren Orten mit Gewinnversprechen am Telefon locken. Die Anrufer geben vor im Namen einer Anwaltskanzlei die "frohe Botschaft" eines hohen Gewinnes mitteilen zu dürfen. In Bad Orb und in Dreieich wurden zwei Personen durch die geschickte Gesprächsführung dazu gebracht Gutscheine im Gesamtwert von jeweils über 4.000 Euro zu erwerben und die Gutscheincodes zu übermitteln. Ihnen wurde in betrügerischer Absicht erzählt, dass die Übermittlung der Codes erforderlich sei, um den Gewinn auszahlen zu können. HINWEIS: Schenken Sie telefonischen Gewinnversprechen KEINEN Glauben! Geben Sie telefonisch keine persönlichen Informationen weiter! Werden Sie misstrauisch, wenn Sie zur Geldüberweisung aufgefordert werden! Wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt oder Sie bereits Opfer geworden sind, wenden Sie sich an die Polizei unter der Rufnummer 110. 03.12.2019 - Falsche Polizeibeamte: Rentnerin legte Wertsachen vors Haus - Neu- Isenburg Eine Seniorin aus dem Fliederweg ist am Abend Opfer von Betrügern geworden; sie erhielt zwischen 21:15 Uhr und 21:30 Uhr Anrufe von "falschen Polizeibeamten" und legte ihre Wertsachen vor ihr Einfamilienhaus. Die Täter erzählten ihr, dass ein Einbrecher festgenommen worden wäre und seine Komplizen nun bei ihr einbrechen würden. Die Betrüger manipulierten die Rentnerin durch geschickte Gesprächsführung: Sie steckte Geld, Bankkarte und Schmuck in eine bräunliche Stofftasche mit Le - derriemen und stellte diese seitlich vors Haus ab. Als die Dame am nächsten Morgen nachschaute, war die Tasche weg. Weitere Informationen bezüglich „Falsche Polizeibeamte“ finden Sie hier. 04.11.2019 - Trickdiebstahl - Seligenstadt In der Kolpingstraße kam es zu einem Trickdiebstahl. Zwei bislang unbekannte Täterinnen gelangten gegen 16:00 Uhr unter einem Vorwand in die Wohnung der 75- und 79-jährigen Geschädigten. Während die eine Frau, die sich als Tanja Baum ausgab, die Geschädigten ablenkte, durchsuchte die zweite die Wohnung und konnte hierbei Schmuck und Bargeld entwenden. Die vermeintliche Frau Baum soll 25 bis 35 Jahre alt, etwa 1,60 Meter groß, blond und eher schlank sein. Sie trug eine Brille, eine dunkle Hose sowie weiße Handschuhe. Die andere wird als etwas korpulenter beschrieben, soll dunkle Haare haben und 30 bis 35 Jahre alt sein. Bekleidet war sie mit einem langen bunten Rock mit Blumenmuster. 15.10.2019 - Trickdiebinnen stahlen einige Schmuckstücke - Obertshausen Zwei Trickdiebinnen trieben in Hausen ihr Unwesen: Gegen 13:00 Uhr ließ ein Rentner aus der Robert-Koch-Straße die beiden etwa 50 Jahre alten Frauen, die ihn beschwatzt hatten, in seine Wohnung hinein. Als die Diebinnen wieder weg waren, fehlte auch der Familienschmuck. Eine Täterin hatte schulterlange dunkle Haare und war mit einem dunklen Rock bekleidet. Die Komplizin hatte blonde kurze Haare, trug eine weiße Bluse und einen dunklen Rock. 11.10.2019 - Enkeltrick erfolgreich - Langen Eine 84-jährige Frau wurde am Nachmittag angeblich von ihrem Enkel angerufen, der aufgrund eines Autokaufs dringend Geld bräuchte. Die Dame konnte überredet werden, eine größere Summe von ihrem Konto abzuheben und dies einer Abholerin zu übergeben. HINWEIS: Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr Gesprächspartner Geld oder Wertsachen von Ihnen fordert. Vergewissern Sie sich, ob der Anrufer wirklich ein Angehöriger in Not ist: Rufen Sie den Ange - hörigen unter der Ihnen bekannten Telefonnummer zurück und lassen Sie sich den Sach - verhalt bestätigen. Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis. Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen. Lassen Sie sich kostenlos beraten! Nehmen Sie mit Ihrer örtlichen Polizeidienststelle Kontakt auf. Weitere Informationen bezüglich „Enkeltrick“ finden Sie hier. 03.10.2019 - Falsche Polizeibeamte bringen Rentnerin um 50.000 Euro - regelrechte Flut von Anrufen - Hanau, Bruchköbel, Erlensee, Hainburg, Mühlheim Ganz offensichtlich wird derzeit der Altkreis Hanau von falschen Polizeibeamten regelrecht heim - gesucht. Immerhin 27 (!) dieser Anrufe wurden der "echten" Polizei am Tag der deutschen Einheit gemeldet, alleine 21 davon in der Stadt Hanau . Aber auch in Erlensee, Bruchköbel, Hainburg und Mühlheim wurden meist ältere Mitbürger mit dieser Masche angerufen. Denkbar ist, dass sich nicht alle Opfer gemeldet haben. Es steht leider zu vermuten, dass auch in den nächsten Tagen die Betrü - ger in der Region aktiv sind. Der Ablauf solcher Gespräche ist immer wieder gleich. Zunächst wird etwas von zwei festgenommenen Einbrechern erzählt, bei denen man einen Zettel gefunden habe, wo demnächst eingebrochen werde. Um das Vermögen zu schützen, solle man es umgehend der Polizei übergeben. Als nächstes werden die Angerufenen genauestens befragt, was sie an Geld und Wertsa - chen zu Hause haben. Doch bei dem Abholer, der wenig später an der Wohnungstür erscheint, han - delt es sich keinesfalls um einen Polizisten, sondern um einen Handlanger der Betrüger. Einen ganz fiesen Trick haben sich die Betrüger einfallen lassen, sollten die Angerufenen argwöhnisch werden. Dann stellen sie das Telefonat angeblich an "den Notruf" durch. Nach einem Signalton in der Leitung solle man die Nummer 110 wählen, wo die angebliche Echtheit der Geschichte bestätigt würde. Wer so verfährt, hat allerdings einen Komplizen der Täter am Apparat , der - wie sollte es anders sein - den ganzen Schwindel wiederholt. Auch wenn die Vielzahl der Anrufe an nur einem einzigen Tag alarmierend hoch ist, kam es gleichwohl "nur" zu einem einzigen Schadensfall. Eine äl - tere Dame aus Bruchköbel glaubte das, was ihr am Telefon erzählt wurde. Sie kam der Forderung der Betrüger nach und hängte einen blauen Beutel der Drogeriekette DM an den Gartenzaun, der wenig später verschwunden war. In dem Beutel befanden sich Goldmünzen im Wert von 50.000 Euro. Meist legten die Anwohner gleich wieder auf und taten aus Sicht der Polizei somit das einzig richtige. So auch ein Mann aus Klein-Steinheim, der im vergangenen Jahr fast Opfer dieser Masche wurde und den Trick nun schon kannte. Dass sich die Täter ihre Opfer in der Regel aus dem Telefonbuch aussu - chen, beweist ein aktueller Fall aus Klein-Auheim. Der Anrufer erkundigte sich nach einer Frau H. Doch bei diesem Namen handelte es sich um den Geburtsnamen, der so noch im Telefonbuch ver - merkt ist. Mittlerweile hat die Angerufene ihren Namen jedoch geändert, was der Ganove aber nicht wissen konnte. ACHTUNG: Seien Sie besonders aufmerksam, wenn das Telefon klingelt und Ihnen angeblich die Polizei am Telefon etwas von festgenommenen Einbrechern erzählt. Wenn sich der Anrufer nach Wertsachen im Haus erkundigt, kann man sicher sein, einen Ganoven an der Strippe zu haben. Sind Geld und Wertsachen erst einmal an diesen übergeben, sind sie wohl für alle Zeit verloren. Die Polizei fragt nie am Telefon nach Wertsachen oder fordert dazu auf, diese an der Haustür herauszugeben beziehungsweise irgendwo in einer Tüte zu hinterlegen. Sollten Sie in Ihrer Familie ältere Angehörige haben, die potentielle Opfer der Betrüger werden können, dann sprechen Sie mit ihnen und machen Sie auf die Gefahren am Telefon aufmerksam. Um den Fall über Notruf zu melden, bitte erst auflegen und dann neu wählen. Weitere Informationen bezüglich „Falsche Polizeibeamte“ finden Sie hier. 02.10.12019 - Trickdiebstahl - Offenbach am Main Gegen 11.30 Uhr sprachen zwei Frauen in einem Mehrfamilienhaus in der Birkenlohrstraße eine 88- jährige Bewohnerin an und baten um einen Zettel, um einem Nachbarn eine Nachricht schreiben zu können. Während eine Täterin die Seniorin mit einem Tuch (Zettel- und Tuchtrick) ablenkte und in ein längeres Gespräch verwickelte, gelangte eine weitere Täterin unbemerkt in die Wohnung und entwendete einen größeren dreistelligen Bargeldbetrag. Die beiden Frauen an der Türe waren zwischen 30 bis 50 Jahre alt und hatten ein osteuropäisches Aussehen. 01.10.2019 - Mieter sollen hereingelegt werden - neue Masche - Bereich Offenbach am Main Mit einer neuen Betrugsmasche befasst sich aktuell die Polizei in Offenbach. Betroffen sind derzeit die Mieter einer großen Wohnungsbaugesellschaft der Offenbacher Hafeninsel. Diese haben in den letzten Tagen ein Schreiben erhalten, wonach sich angeblich die Kontoverbindung für die monatlichen Mietzahlungen geändert habe. Bei diesem durchaus seriös wirkenden Schreiben handelt es sich nach Erkenntnissen der Offenbacher Kriminalpolizei um eine dreiste Fälschung. Einer der betroffenen Anwohner hat am 01. Oktober Anzeige erstattet, nachdem er den Betrug bemerkte. Allerdings war da schon die Monatsmiete auf das Konto der Betrüger überwiesen. Die Wohnungsbaugesellschaft hat zwar unmittelbar nach Bekanntwerden alle ihre Mieter angeschrieben und zudem eine Warnung auf ihrer Internetseite veröffentlicht, dennoch kann es sein, dass es noch weitere Geschädigte gibt. HINWEIS: Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich die unbekannten Täter als eine weitere Baugesellschaft ausgeben. Die Polizei rät daher dringend, nicht auf solche Schreiben zu reagieren, sondern sich vorher mit dem Vermieter in Verbindung zu setzen und zudem Anzeige zu erstatten. 29.08.2019 - Falscher Handwerker unterwegs - Hainstadt Ein etwa 40 Jahre alter und 1,80 Meter großer Trickdieb war in der Genossenschaftsstraße in die Wohnung eines Rentnerpaares gelangt. Gegen 13:40 Uhr gab sich der Täter in dem Mehrfamilienhaus im Bereich der 10er-Hausnummern als Handwerker aus. Anschließend log er den Bewohnern vor, die Stromleitungen überprüfen zu müssen und ging durch die Zimmer. Unbemerkt steckte er Geld und einige Schmuckstücke ein, um sich dann eiligst davonzumachen. 27.08.2019 - Anruf falscher Polizeibeamter bringt Rentnerin um ihr Vermögen - Altenhaßlau Am Abend brachten falsche Polizeibeamte eine 89-jährige um ihr Erspartes. Durch geschickte Ge - sprächsführung brachten die unbekannten Täter die Rentnerin dazu, Geld von ihrem Sparkonto abzu - heben und auf ihrer Treppe in einem Briefkuvert abzulegen. Kurze Zeit später meldete sich die betagte Dame bei der Polizei, die ihr mitteilte, dass sie Opfer von Trickbetrügern wurde. ACHTUNG: In jüngster Vergangenheit kam es zu zahlreichen solcher Anrufe. Die Betrüger suchen sich bei ihren unterschiedlichen Maschen häufig ältere Personen aus, deren Namen und Adressen im Telefonbuch zu finden sind. Im Rahmen der Telefonate wird unter verschiedenen Vorwänden - beispielsweise habe man Erkenntnisse, dass bei Ihnen eingebrochen werden soll oder aber dass es sich um einen in Not befindlichen Angehörigen handelt - versucht, an persönliche Informationen zu gelangen. Dabei wird etwa nach Wertgegenständen oder Bargeld gefragt. Ziel der Trickbetrüger ist es, die Opfer um ihre Ersparnisse und Wertsachen zu bringen. Wie die Polizei fragt sie am Telefon nicht nach sensiblen Informationen. Sie stellt kein Geld oder Wertsachen vorsorglich sicher. Weitere Informationen bezüglich „Falsche Polizeibeamte“ finden Sie hier.
Aktuelle Meldungen über Tätigkeiten der Betrüger im Bereich des Polizeipräsidiums Südosthessen
Wenn auch Sie Opfer wurden rufen Sie bitte umgehend die Polizei an. Im Bereich Offenbach Kripo-Hotline: 069 8098-1234 Im Bereich Hanau/MKK Kripo-Hotline: 06181 100-123

Hier finden Sie aktuelle Warnungen

Trickbetrüger sind ständig auf der Suche nach neuen Opfer. Sobald Aktivitäten bekannt werden, wird nach Möglichkeit auf dieser Seite darauf hingewiesen. Das Betrifft Aktivitäten von Trickbetrügern und betrügerische Anrufe jeglicher Art.